Wie Wobenzym plus bei Gelenkschmerzen wirkt

Bei Schmerzen in den Gelenken (z.B. durch Arthrose oder Rheuma), sind oft Entzündungen mit im Spiel. Sie lassen das Gewebe anschwellen, üben Druck auf die Nerven aus. Die Enzyme in Wobenzym plus beschleunigen den Entzündungsprozess, er läuft effektiver ab und es kommt schneller zur Heilung. Zudem wirken sie abschwellend und reduzieren dadurch die Schmerzen.

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Ursachen von Gelenkschmerzen

Wer rastet, der rostet: Dieses Motto gilt gerade in Sachen gesunder Gelenke. Nur, wenn sie regelmäßig und ausreichend bewegt werden, bleiben sie auch beweglich. Allerdings dürfen wir ihnen auch nicht zu viel zumuten, sonst stellen sich schnell Schmerzen ein. Die Ursachen dafür sind zahlreich: Übergewicht oder anhaltende einseitige bzw. anstrengende Bewegungsabläufe setzen den Gelenken ebenso zu, wie Verletzungen oder Unfälle. Über- und Fehlbelastungen sowie natürliche Alterungsprozesse fördern den Gelenkverschleiß (Arthrose). Zudem gibt es weitere Krankheiten, etwa Gicht oder rheumatoide Arthritis, die unsere Gelenke strapazieren. Mitunter sind aber auch einfach nur Muskeln, Sehnen oder Schleimbeutel entzündet, wenn jede Bewegung weh tut.  

Symptome bei Gelenkschmerzen

Schlechte Beweglichkeit und langanhaltende Schmerzen sind typische Symptome bei Gelenkerkrankungen. Die Schmerzen können klar an einen Ort gebunden sein oder von der eigentlich betroffenen Stelle aus in die Umgebung ausstrahlen. So kann ein erkranktes Handgelenk Schmerzen bis hoch zur Schulter verursachen – eine eindeutige Quelle der Beschwerden zu bestimmen, ist für die Betroffenen manchmal nicht ohne weiteres möglich.  

Entstehung von Gelenkschmerzen

Die Auslöser für Gelenkerkrankungen sind so vielfältig wie ihre Ausprägungen. Anhaltende Fehl- und Überbelastungen, angeborene Fehlstellungen oder Unfälle können mitverantwortlich sein. Gemeinsam haben alle Erkrankungen vor allem eines: Die Ursache von Schmerzen ist eine Entzündung. Hier können Enzyme gezielt eingreifen. 

Behandlung von Gelenkschmerzen

Der Begriff Arthrose bezeichnet eine Abnutzung in den Gelenken. Als Folge kommt es oft zu Entzündungen (Arthritis oder aktivierte Arthrose), weil abgeriebene Knorpel- und Knochenfragmente zu Reizungen führen – bis irgendwann nur noch Knochen auf Knochen reibt, statt auf dämpfenden Knorpelschichten. Durch die mechanischen Reize entstehen Entzündungen, die mit den bekannten Symptomen einhergehen: Schwellung, Rötung, ein Gefühl der Wärme am Gelenk, eingeschränkte Beweglichkeit und natürlich Schmerzen.  

Für die Therapie von RheumaArthrose und anderen Gelenkschmerzen stehen verschiedene Alternativen zur Verfügung, die wir im Folgenden näher beleuchten. Dies ist jedoch nur ein Einstieg ins Thema und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt.  

In vielen Fällen helfen konservative Therapien, um den Gelenkknorpel zu erhalten und das Gelenk zu stabilisieren. Weit verbreitet ist die Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika (kurz: NSAR) bei Rheuma und Arthrose, da sie durch die Unterdrückung der Symptome schnelle Hilfe bietet. Klassische Wirkstoffe dieser Gruppe sind Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ASS). Das Ziel bei der Behandlung mit NSAR ist Schmerzfreiheit, denn erst dann kann das Gelenk wieder gut bewegt und beschwerdefrei werden.  

Der Einsatz von NSAR muss allerdings bei jedem Patienten sorgfältig geprüft werden, da die Verträglichkeit eingeschränkt sein kann und zum Teil gravierende Nebenwirkungen bekannt sind. Anders ist das bei Enzymen: Sie unterdrücken den Schmerz nicht. Sondern sie helfen, die Balance zwischen den pro- und antientzündlichen Botenstoffen wiederherzustellen und den Entzündungsvorgang schneller und effektiver ablaufen zu lassen – bei sehr guter Verträglichkeit.

Auf diese Weise bieten sie mitunter eine Alternative zur Therapie mit NSAR oder können diese unterstützen. Daneben haben sich Kälte- oder Wärmeanwendungen sowie intensive physiotherapeutische Behandlungen wie die Krankengymnastik bewährt, um die Patienten schnell wieder mobil zu machen. Ist ein Gelenk völlig versteift, lässt es sich nur noch operativ behandeln. Oft wird dann ein künstlicher Ersatz fällig.  

Lesen Sie hier mehr über Enzyme

Wie hilft Wobenzym plus bei Gelenkschmerzen?

Enzyme sind natürliche Stoffe, die den Ablauf von Entzündungen im Körper maßgeblich beeinflussen können. Entzündungen sind die Ursache der Schmerzen* bei den meisten Gelenkerkrankungen. Durch die gezielte Einnahme geeigneter Enzyme wird der Entzündungsprozess gesteuert und somit beschleunigt. Statt also lediglich Symptome zu unterdrücken, wie es bei der Behandlung mit herkömmlichen Schmerzmitteln der Fall ist, zielt die Therapie mit Enzymen also darauf ab, die eigentliche Ursache der Beschwerden zu beseitigen. Eine Behandlung der Entzündung mit Enzymen führt zu einer Abschwellung des betroffenen Gewebes, wodurch weniger Druck auf die Nervenzellen ausgelöst wird. In Verbindung mit der ebenfalls verbesserten Durchblutung, die Sauerstoff und Nährstoffe im Gewebe verteilt, wird der Schmerz gelindert und die Beweglichkeit gesteigert.

*als Folge von Verletzungen und verschleißbedingten Gelenkerkrankungen (aktivierte Arthrose)

Gelenkschmerzen:

„Schon mit Mitte 50 spürte ich erste Schmerzen in den Hüftgelenken. Mit den Jahren wurden sie immer schlimmer.“
„Früher konnte ich stundenlang wandern. Heute fällt mir wegen meiner Arthrose manchmal der kurze Weg zum Supermarkt schwer. Seit ich Wobenzym plus nehme, merke ich eine deutliche Besserung.“

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