Arthrose

Ein Gelenkverschleiß (Arthrose) wird oft durch Entzündungsschübe geprägt. Die Enzyme in Wobenzym plus lassen diese schneller und effektiver ablaufen, beschleunigen dadurch die Heilung – bei sehr guter Verträglichkeit. Zudem wirken sie abschwellend und reduzieren dadurch die Schmerzen.  

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Die Arthrose, auch „Gelenkverschleiß“ genannt, ist die häufigste Gelenkerkrankung überhaupt. Früher oder später merkt fast jeder, dass es in den Knien, an der Hüfte, im Kreuz oder in den Händen nicht mehr richtig rund läuft. Der Verschleiß geht dabei immer vom Knorpel aus. Ist er gesund, liegt er wie ein schützender Stoßdämpfer zwischen unseren Gelenkknochen, Bei Arthrose wird er zunehmend abgebaut. Bis schließlich Knochen auf Knochen reibt. Soweit sollte es nicht kommen. 

Symptome

Schlechte Beweglichkeit und langanhaltende Schmerzen sind typische Symptome bei Gelenkerkrankungen. Die Schmerzen können klar an einen Ort gebunden sein oder von der eigentlich betroffenen Stelle aus in die Umgebung ausstrahlen. So kann ein erkranktes Handgelenk Schmerzen bis hoch zur Schulter verursachen – eine eindeutige Quelle der Beschwerden zu bestimmen, ist für die Betroffenen manchmal nicht ohne weiteres möglich. 

Behandlung

Der Begriff Arthrose bezeichnet eine Abnutzung in den Gelenken. Als Folge kommt es oft zu Entzündungen (Arthritis oder aktivierte Arthrose), weil abgeriebene Knorpel- und Knochenfragmente zu Reizungen führen – bis irgendwann nur noch Knochen auf Knochen reibt, statt auf dämpfenden Knorpelschichten. Durch die mechanischen Reize entstehen Entzündungen, die mit den bekannten Symptomen einhergehen: Schwellung, Rötung, ein Gefühl der Wärme am Gelenk, eingeschränkte Beweglichkeit und natürlich Schmerzen.

Enzyme gegen die Entzündung

Die Auslöser für Gelenkerkrankungen sind so vielfältig wie Ihre Ausprägungen. Anhaltende Fehl- und Überbelastungen, angeborene Fehlstellungen oder Unfälle können mitverantwortlich sein. Gemeinsam haben alle Erkrankungen vor allem eines: Die Ursache von Schmerzen ist eine Entzündung. Hier können Enzyme gezielt eingreifen.

Gelenkschmerzen richtig behandeln

Für die Therapie von Rheumatischen Schmerzen, Arthrose und anderen Gelenkschmerzen stehen verschiedene Alternativen zur Verfügung, die wir im Folgenden näher beleuchten. Dies ist jedoch nur ein Einstieg ins Thema und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt.  

In vielen Fällen helfen konservative Therapien, um den Gelenkknorpel zu erhalten und das Gelenk zu stabilisieren. Weit verbreitet ist die Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika (kurz: NSAR) bei Rheuma und Arthrose, da sie durch die Unterdrückung der Symptome schnelle Hilfe bietet. Klassische Wirkstoffe dieser Gruppe sind Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ASS). Das Ziel bei der Behandlung mit NSAR ist Schmerzfreiheit, denn erst dann kann das Gelenk wieder gut bewegt und beschwerdefrei werden.  

Der Einsatz von NSAR muss allerdings bei jedem Patienten sorgfältig geprüft werden, da die Verträglichkeit eingeschränkt sein kann und zum Teil gravierende Nebenwirkungen bekannt sind. Anders ist das bei Enzymen: Sie unterdrücken die Entzündung nicht nur. Sondern helfen, die Balance zwischen den pro- und antientzündlichen Botenstoffen wiederherzustellen und den Entzündungsvorgang schneller und effektiver ablaufen zu lassen – bei sehr guter Verträglichkeit.

Auf diese Weise können sie mitunter eine Alternative zur Therapie mit NSAR bieten oder können diese unterstützen. Daneben haben sich Kälte- oder Wärmeanwendungen sowie intensive physiotherapeutische Behandlungen wie die Krankengymnastik bewährt, um die Patienten schnell wieder mobil zu machen. Ist ein Gelenk völlig versteift, lässt es sich nur noch operativ behandeln. Oft wird dann ein künstlicher Ersatz fällig.

Wie Wobenzym plus bei Arthrose wirkt

Durch abgeriebene Knorpel- und Knochenfragmente werden arthrotische Gelenke oft gereizt und entzünden sich dann. Diese Entzündungen werden von Zytokinen gesteuert: Das sind Botenstoffe des Körpers, die eine Entzündung entweder vorantreiben oder sie hemmen. Bei einer Entzündung liegt ein Ungleichgewicht zwischen pro- und antientzündlichen Zytokin-Typen vor. Je nachdem, welche Art überwiegt und für wie lange, entsteht eine akute oder chronische Entzündung.  

Enzyme können helfen, die Balance zwischen den pro- und antientzündlichen Botenstoffen wiederherzustellen und den Entzündungsvorgang schneller und effektiver ablaufen zu lassen. Sie beschleunigen damit die Heilung. Zudem wirken Enzyme abschwellend und reduzieren dadurch die Schmerzen, da weniger Druck auf die Nervenzellen ausgeübt wird. Statt also lediglich Symptome zu unterdrücken, wie es bei der Behandlung mit herkömmlichen Schmerzmitteln der Fall ist, zielt die Enzymtherapie darauf ab, die eigentliche Ursache der Beschwerden zu beseitigen.

Lesen Sie hier mehr zu Enzymen.

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