Arthrose in den Fingern effektiv bekämpfen

Wenn die Finger schmerzen und gängige Tätigkeiten wie das Drehen eines Schlüssels im Schloss nicht mehr leicht von der Hand gehen, kann eine Arthrose in den Fingergelenken dahinterstecken. Oft wird sie durch Entzündungen verschärft, der Verschleiß schreitet voran, die Beweglichkeit leidet zunehmend. Die Enzyme in Wobenzym plus sind eine effektive Therapieoption - und natürlich gut verträglich.

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Verschleiß im Fokus: So setzt Arthrose den Fingern zu

Ohne jeden Zweifel sind die Hände und insbesondere deren Finger unsere wichtigsten Werkzeuge. Wie häufig und vielseitig wir sie tagtäglich einsetzen, begreifen wir in der Regel allerdings erst, wenn ihnen plötzlich einiges an Kraft und Beweglichkeit fehlt – wir also buchstäblich schlechter und häufig nur unter Schmerzen greifen, zupacken oder schwere Dinge halten können. Selbst das simple Öffnen eines Schraubverschlusses, das Auswringen eines Putzlappens oder Anbringen einer Wäscheklammer wird manchmal zur schwer lösbaren Aufgabe, wenn sich in den Fingergelenken ein Verschleiß, d. h. eine Arthrose, ausgebildet hat. Wer sich dann die Beweglichkeit erhalten möchte, sollte bereits bei den ersten Warnsignalen reagieren. Unbehandelt wird eine Arthrose immer schlimmer.

Wie jede Arthrose, so geht auch jene in den Fingergelenken stets vom Knorpel aus. In der Regel sind allerdings mehrere Gelenke einer Hand vom Verschleiß betroffen (Polyarthrose). Ihr Knorpel nutzt sich im Verlauf der Erkrankung zunehmend ab und verliert so seine Funktion als Polster bzw. Stoßdämpfer zwischen den Gelenkknochen – schlimmstenfalls bis schließlich Knochen auf Knochen reibt. Reizt zudem noch Abrieb vom beschädigtem Knorpel oder den Knochen die empfindliche Gelenkinnenhaut, entstehen schnell Entzündungen. Sie verschärfen die ohnehin heikle Situation vor allem durch Schwellungen und erhebliche Schmerzen. 

Anders als bei sonstigen Arthrosen wird die Abnutzung in den Fingergelenken überwiegend nicht durch übermäßige Anstrengungen oder Verletzungen ausgelöst. Fast immer handelt es sich um sogenannte "primäre Arthrosen", d. h. solche, deren Ursache nicht ganz klar ist. Allerdings scheinen die Erbanlagen und hormonelle Faktoren eine wichtige Rolle zu spielen. Dies würde auch erklären, warum die Fingerarthrose vor allem eine Frauenkrankheit ist: Etwa 90 Prozent der Patienten sind weiblich und viele erkranken in oder nach den Wechseljahren. Andere Grunderkrankungen, unter anderem die rheumatoide Arthritis oder die Gicht, münden nicht selten zwar ebenfalls in einen Verschleiß von Fingergelenken. Im Vordergrund stehen bei diesen beiden Krankheiten jedoch entzündliche Prozesse, die mit der Zeit zunehmend die Gelenke zerstören. 

Ärzte unterscheiden verschiedene Formen der Finger- bzw. Handarthrose:

  • Von der Heberden-Arthrose werden Fingerendgelenke befallen. Hier können sich im Spätstadium durch Auswachsungen der Knochen äußerlich sichtbare Verdickungen an den Fingern, die „Heberden-Knoten“, bilden.
  • Die Bouchard-Arthrose zeigt sich an den Fingermittelgelenken, hier sind ebenfalls sichtbare knöcherne Verdickungen ("Bouchard-Knoten") möglich.
  • Rhizarthrose ist der Fachbegriff für einen Verschleiß im Sattelgelenk des Daumens.
  • Darüber hinaus gibt es die Handgelenksarthrose. Sie ist allerdings selten und entsteht im Unterschied zu den zuvor genannten Formen häufig infolge einer Verletzung, Überlastung oder rheumatoiden Arthritis.

Symptome, die auf eine Arthrose in den Fingern hindeuten, sind eine – besonders morgendliche – Steifigkeit und Spannung in den Gelenken. Die Patienten können die Finger schlecht beugen, haben Probleme beim Faustschluss. Schwellungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen stellen sich ein. Beim Händeschütteln plagt mitunter heftiger "Begrüßungsschmerz".

Wobenzym plus – die (Er)Lösung bei Entzündungen im Fingergelenk

Heilbar sind Fingergelenksarthrosen leider nicht. Die Behandlung zielt zunächst darauf ab, Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu unterbinden. Denn nur bei weitgehender Beschwerdefreiheit kann der Patient aktiv Bewegungsübungen durchführen, die seine Fingergelenke gezielt kräftigen und deren Funktion erhalten. 

Zur Bekämpfung akuter Entzündungen und Schmerzen werden neben Kälteanwendungen meist Medikamente eingesetzt, vor allem nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR). Sind die Entzündungen so nicht beherrschbar, kann Kortison ins Gelenk injiziert werden. Dies sollte wegen der Nebenwirkungen jedoch genau abgewogen werden. Treten Schmerzen ohne Entzündung auf, haben sich Wärmeanwendungen bewährt.

Eine Unterstützung oder Alternative zur Therapie mit NSAR bieten die Enzyme in Wobenzym plus. Ihr Vorteil: Statt Schmerzen lediglich zu unterdrücken, beschleunigen sie den an sich heilsamen Entzündungsprozess, lassen ihn effektiver und schneller ablaufen. Sie beseitigen damit schließlich die eigentliche Ursache der Beschwerden. Eine echte Erlösung für die zuvor geplagten Gelenke!

Übrigens: Eine neue Meta-Analyse zeigt, dass Wobenzym plus bei arthrosebedingten Schmerzen im Kniegelenk genauso wirksam ist, wie hoch dosiertes Diclofenac. Es war jedoch weit besser verträglich als dieses gängige NSAR.*

* Ueberall M A et al. Efficacy, tolerability, and safety of an oral enzyme combination vs diclofenac in osteoarthritis of the knee: results of an individual patient-level pooled reanalysis of data from six randomized controlled trials. J Pain Res 2016; 9: 941-961

 

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