Enzyme bei Gelenkschmerzen im Ellenbogen

Entzündungen im Ellenbogengelenk sind äußerst schmerzhaft und stets ein Fall für den Arzt. Therapeutisch können die Enzyme in Wobenzym plus helfen: Sie beschleunigen den Entzündungsprozess und damit auch die Heilung.

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Schmerzen im Ellenbogen durch Tennisarm, Gelenkmäuse und Co. 

Sicher haben Sie auch schon mal vom Tennisarm gehört. Der Name ist allerdings etwas irreführend. Deutlich häufiger als Tennisspieler erkranken heute Menschen daran, die stundenlang vorm Computer sitzen müssen und dabei ausgiebig auf der Maus rumklicken. Ärzte sprechen daher auch vom "Mausarm". Daneben leiden viele schwer werkelnde Heim- und Handwerker, Hobbygärtner sowie Musiker unter der Störung. Sie bedroht letztlich alle, die bei gebeugtem Arm einseitig oder extrem agieren, etwa mit den Unterarmen und der Hand ständig wechselnde Drehbewegungen ausführen. Denn solche Aktionen überstrapazieren bestimmte Sehnen, die zur Unterarm-, Hand- und Fingermuskulatur gehören. Die Ansätze dieser Sehnen liegen nämlich an einem Knochenvorsprung auf der daumennahen Außenseite des Ellenbogens. Scheuern die Sehnen über diesen Vorsprung, bekommen sie Risse. Es folgen Entzündungen, das Gewebe verändert sich. Schließlich schmerzt der Ellenbogen, ist geschwollen und gerötet, wird warm.

Der Tennisellenbogen ist allerdings nur ein Beispiel dafür, was vor Ort quälen kann. Auch Nervenreizungen spielen eine Rolle, wie jeder bestätigen wird, dessen "Musikantenknochen" mal ungünstig auf eine Tischkante traf. Letzlich ist es allerdings kein Knochen, sondern der sogenannte Ulnaris-Nerv, der unter der Haut nahezu ungeschützt durch eine Knochenrinne zieht, der dann schmerzhaft "die Musik spielen" lässt.

Hinzu kommen noch etliche Störungen, die – mehr oder weniger – nicht ums Gelenk herum, sondern mitten in ihm drin Schmerzen auslösen. Dafür gibt es viele Ansatzpunkte. Denn unser Ellenbogengelenk verbindet den Oberarmknochen mit den beiden Unterarmknochen, der Elle und der Speiche. Es besteht aus drei Teilgelenken mit einer gemeinsamen Kapsel. Zusammen mit kräftigen Bändern verleiht letztere dem Gelenk Stabilität, begrenzt jedoch auch dessen Spielraum: Dank des Ellenbogengelenks können wir den Arm beugen und strecken sowie den Unterarm samt Hand drehen.

Das Strecken der Arme endet mitunter leider im Verletzungspech, denn wenn wir stürzen, versuchen wir uns dadurch vor Schäden zu schützen. Skateboarder und Inline-Skater sind extrem gefährdet. Doch auch Arbeits- oder Verkehrsunfälle führen nicht selten zum Bruch knöcherner Teile des Ellenbogengelenks. Sie können sogar regelrecht in Trümmer zerlegt werden.

Auch ausgerenkt ist am Ellenbogen schnell mal was. Besonders fragil sind natürlich die Ellenbogengelenke von Kleinkindern, bei denen die knöchernen Verbindungen noch nicht zugewachsen sind. Oft ziehen Eltern sie ruckartig am Unterarm hoch, da sie sonst partout nicht vom Boden hochkommen wollen. Oder sie schleppen die Kids am Arm hinter sich her, etwa weil die Ampel gleich auf Rot springen wird. Fatal, denn dabei löst sich das Köpfchen der Speiche häufig aus seiner Verankerung.

Äußerst schmerzhaft sind vor allem Entzündungen im Gelenk. Sie können unter anderem ebenfalls infolge von Reizungen der Schleimhäute, der Schleimbeutel oder von Bänderrissen entstehen sowie natürlich bei einem Gelenkverschleiß (Arthrose) oder weil eine rheumatoide Arthritis bzw. die Gicht den Ellenbogen angreifen. Hautkrankheiten wie die Psoriasis (Schuppenflechte) besitzen ebenfalls das Potenzial, entzündlich auf die Gelenke einzuwirken.

Relativ häufig bilden sich im Ellenbogengelenk auch Gelenkmäuse. Sie sind leider keine tierisch guten Begleiter, sondern führen durch die Reizung umliegender Gewebe oft zu Entzündungen und Schmerzen. Es handelt sich bei den "Mäusen" nämlich um Fragmente von Knorpel oder Knochen, die auch teilweise die Bewegung des Gelenks einschränken, wenn sie im Gelenkspalt steckenbleiben.

Behandlung von Gelenkschmerzen im Ellenbogen

Die gute Nachricht ist allerdings, dass viele gesundheitliche Einschränkungen durch einen lädierten Ellenbogen bereits mit konservativen Behandlungen wie etwas Schonung bzw. der Ruhigstellung des Gelenks, Wärme- oder Kälteanwendungen, Massagen sowie Dehn- oder Kräftigungsübungen überwunden werden können. Gegen schmerzhafte Entzündungen und Schwellungen werden oft Salben verabreicht. Üblich ist in diesem Fall auch die Einnahme gängiger Schmerzmittel, sogenannter nichtsteroidaler Antirheumatika (NSAR). Leider rufen sie mitunter schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkungen hervor, insbesondere wenn sie lange geschluckt werden müssen. Enzyme, wie die in Wobenzym plus, können dann eine verträgliche Therapiealternative oder - unterstützung sein. Denn sie beschleunigen den Entzündungsprozess. Es kommt rascher zur Heilung und die verlorene Beweglichkeit kehrt zurück. 

Ellenbogen-Entzündung endlich schneller erträglich: Das Plus von Wobenzym 

Spezielle Botenstoffe des Körpers, die Zytokine, steuern den Ablauf einer Entzündung. Es gibt Zytokine, die sie vorantreiben und solche, die sie bremsen. Bei einer Entzündung liegt ein Ungleichgewicht dieser beiden Zytokin-Typen vor. Enzyme sorgen dafür, dass die Balance zwischen den entzündungsfördernden und  entzündungshemmenden Botenstoffen wieder hergestellt wird. Die Entzündung kann somit schneller und effektiver ablaufen. Zudem wirken Enzyme abschwellend und vermindern damit ebenfalls den Entzündungsschmerz. Die Heilung wird beschleunigt.

Eine neue Analyse zeigte übrigens, dass Wobenzym plus bei arthrosebedingten Schmerzen* genauso wirksam ist, wie das hoch dosierte nichtsteroidale Antirheumatikum Diclofenac. Die Patienten vertrugen Wobenzym plus jedoch besser.**

* aktivierte, entzündliche Arthrose im Kniegelenk
** Ueberall M A et al. Efficacy, tolerability, and safety of an oral enzyme combination vs diclofenac in osteoarthritis of the knee: results of an individual patient-level pooled reanalysis of data from six randomized controlled trials. J Pain Res 2016; 9: 941-961

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