Gelenkschmerzen im Knie?

Oft ein klarer Fall für die Enzymtherapie Verletzungen und Verschleiß im Kniegelenk führen zu Schmerzen, die jeder beachten sollte. Sie können die Betroffenen sonst eines Tages buchstäblich in die Knie zwingen. Häufig stecken Entzündungen hinter den quälenden Beschwerden oder sie verschlimmern diese. Die Enzyme in Wobenzym plus bieten dann die Chance, den Entzündungsprozess zu beschleunigen. Es kommt rascher zur Heilung, verlorene Beweglichkeit kehrt zurück.

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Gelenkschmerzen im Knie

Ob wir uns nun in die Arbeit hineinknien, eine Entscheidung schnell mal übers Knie brechen oder jemanden im sportlichen Wettkampf in die Knie zwingen: Die Knie sind im täglichen Sprachgebrauch in aller Munde. Leider machen sie aber nicht nur in Redensarten, sondern häufig auch durch heftige Schmerzen von sich reden.

Unsere Kniegelenke sind aus zwei Einzelgelenken zusammengesetzte sogenannte Dreh-Scharniergelenke. Als die größten Gelenke in unserem Körper verbinden sie jeweils den Oberschenkelknochen, die Kniescheibe und das Schienbein eines Beins miteinander.

Schmerzen diese Gelenke, ist das eine ernstzunehmende Warnung: Hier stimmt was ganz und gar nicht! Was genau, sollte ein Arzt abklären. Denn das Kniegelenk ist extrem kompliziert aufgebaut. An sich kein Wunder, weil es uns ja sowohl beim Stehen und Gehen wie auch beim Steigen und Springen helfen soll. Es muss sich beugen und strecken sowie etwas nach außen und innen drehen können. Dabei steht es dann auch noch enorm unter Druck: Machen wir nur einen simplen Schritt, wird das Kniegelenk z. B. bereits mit etwa dem Dreifachen unseres kompletten Körpergewichts belastet.

Das Kniegelenk wird also schon im ganz normalen Alltag enorm belastet. Bewegen wir uns dann noch zu wenig oder bringen wir allzu viele Pfunde auf die Waage, strapaziert dies das Gelenk zusätzlich. Kommen kleine Verletzungen oder Überlastungen hinzu, mündet das Ganze dann häufig in einen fortschreitenden Abbau von Knorpel – und damit in eine Arthrose (Gelenkverschleiß). Das Risiko dafür wächst mit dem Alter. Auch eine Fehlstellung der Beine wie z. B. X- oder O-Beine vergrößern die Arthrosegefahr, ebenso Entzündungen im Knie. Zudem startet der Verschleiß heute zunehmend bereits bei jüngeren Menschen. Entweder, weil sie sich kaum bewegen. Oder, weil sie sich beim Sport zu viel zumuten bzw. Verletzungen zuziehen.

Die Kniearthrose, Mediziner nennen sie Gonarthrose, kann insbesondere dann heftige Schmerzen verursachen, wenn abgeriebene Knorpel- und Knochenfragmente im Gelenk zu Entzündungen führen. Bei so einer aktivierten Arthrose bzw. Arthritis entstehen auch Schwellungen, Rötungen, ein Gefühl der Wärme, und die Beweglichkeit leidet.

Allerdings ist längst nicht immer eine Arthrose schuld, wenn das Knie wehtut. Auch infolge einer rheumatoiden Arthritis, der Gicht oder bei Infektionen entstehen oft schmerzhafte Entzündungen. Zudem können sich Schleimbeutel und Sehnen entzünden, wenn sie überlastet werden.

Gerade bei jüngeren und ambitionierten Sportlern verursachen darüber hinaus vielfach Verletzungen bzw. Unfälle starke Schmerzen. Weil das Kniegelenk nicht von Muskeln geschützt wird, reagiert es auf jede Gewalt von außen nämlich äußerst empfindlich. Häufig werden seine Kreuz- oder Seitenbänder sowie die Menisken (Zwischengelenkscheiben) in Mitleidenschaft gezogen. Die Kniescheibe kann brechen oder aus dem Gelenk springen. Bei solchen Schäden verschärfen Entzündungen in der Regel ebenfalls die Schmerzen.

Behandlung von Gelenkschmerzen im Knie

Entzündungen schnell in den Griff zu kriegen, ist bei vielen Störungen im Knie folglich ein zentrales Anliegen der Therapie. Meistens werden gängige Schmerzmittel, sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) eingenommen, wenn es darum geht, das Kniegelenk wieder schmerzfrei und damit beweglicher zu machen. Leider rufen sie mitunter aber auch schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkungen hervor.

Enzyme, wie die in Wobenzym plus, können dann eine verträgliche Therapiealternative sein, wie eine neue Meta-Analyse zeigte.* Wissenschaftler verglichen dabei Daten aus sechs Studien mit 774 Patienten. Deren aktivierte Kniearthrose war zwischen 3 und 12 Wochen lang entweder mit einem herkömmlichen NSAR, nämlich dem hoch wirksamen Schmerzmittel Diclofenac, behandelt worden – oder mit dem bewährten Enzympräparat Wobenzym plus. Das Resultat: Wobenzym plus erwies sich als ebenso wirksam wie hoch dosiertes Diclofenac. Es war aber signifikant besser verträglich als gängige NSAR.

* Ueberall M A et al. Efficacy, tolerability, and safety of an oral enzyme combination vs diclofenac in osteoarthritis of the knee: results of an individual patient-level pooled reanalysis of data from six randomized controlled trials. J Pain Res 2016; 9: 941-961

Schmerzen im Kniegelenk? So hilft Wobenzym plus

Knieschmerzen können bekanntlich viele Ursachen haben. In den meisten Fällen sind jedoch Entzündungen mit im Spiel. Die Enzyme in Wobenzym plus helfen, die Balance zwischen entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Botenstoffen im Körper wiederherzustellen. Sie beschleunigen dadurch den Entzündungsprozess, er läuft schneller und effektiver ab. Es kommt rascher zur Heilung, verlorene Beweglichkeit kehrt zurück. Zudem wirken die Enzyme in Wobenzym plus abschwellend und reduzieren auch dadurch die Schmerzen. 

Was sind Enzyme?

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„Die Gartenarbeit erledige ich oft kniend. Zwickts dann mal im Gelenk, schwöre ich auf Wobenzym plus.“

Angela V., 54, Busfahrerin

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Gelenkschmerzen haben viele mögliche Ursachen. Eins ist jedoch immer gleich: Gegen Entzündungen wirkt eine Enzymtherapie mit Wobenzym.

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