Was lindert Gelenkschmerzen in den Fingern?

Schmerzen und Bewegungseinschränkungen in den Fingergelenken fallen in jedem Alltag enorm ins Gewicht. Denn bei so gut wie allem was wir tun, spielen die Hände und unsere Finger mit. Werden diese wendigen Werkzeuge geschädigt, sollte rasch nach der Ursache gesucht und therapiert werden, damit das Leiden sich nicht verschlimmert. Häufig sind Entzündungen am Schmerzgeschehen beteiligt und verursachen erhebliche Schwellungen. In solchen Fällen bieten die Enzyme in Wobenzym plus eine effektive natürliche Hilfe, um das Leben wieder richtig in den Griff zu kriegen.

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Gelenkschmerzen in den Fingern - Entzündungen rauben die Fingerfertigkeit 

Ganz gleich, ob wir behutsam tasten, koordiniert tippen, ruckartig den Reißverschluss schließen oder zügig die Wände streichen: Stets verlassen wir uns auf unsere Fingerfertigkeit. Umso schlimmer also, wenn tausende von kleinen, sehr komplexen Handgriffen täglich zur schmerzhaften Tortur werden. Hält so eine Einschränkung länger als wenige Tage an oder quält sie akut stark, sollte immer ein Arzt nach dem Grund suchen. Sonst besteht grundsätzlich die Gefahr, dass Schmerz, Schwellung und Co. sich weiter verschlimmern oder chronisch werden.

Ursachen von Gelenkschmerzen in den Fingern

Einige der Ursachen für Schmerzen in den Fingern sind letztlich hausgemacht. Gerade ambitionierte Sportler schlagen sich oft mit den Folgen von Verletzungen oder von Fehl- bzw. Überlastungen an Knochen, Sehnen, Bändern oder in den Gelenken der Finger herum. Eifrige Smartphone-Nutzer klagen über den "Handy-Daumen", weil eine Sehnenscheide oder Sehne sich beim ständigen Nachrichten-Schreiben entzündet hat. Bei Computer-Arbeitern deuten erste Schmerzen und Missempfindungen in den Fingern nicht selten darauf hin, dass sich infolge langen stereotypen Tippens oder ständigen Klickens kleinste Verletzungen im Gewebe breitmachen. Doch auch plötzliche oder anhaltende Überlastungen beim Musizieren, Basteln, Handwerken oder Stricken begünstigen entzündliche Beschwerden in den Fingern bzw. reizen häufig lokal die Sehnenscheiden. 

Daneben spielt Rheuma in den Gelenken eine Riesenrolle, wenn die Finger weh tun. So spüren gerade Frauen häufig bereits ab dem mittleren Lebensalter einen gewissen Verschleiß in den Fingergelenken. Diese Arthrose bzw. Polyarthrose (weil so gut wie immer mehrere Gelenke einer Hand betroffen sind) führt zu Symptomen wie Schmerzen, Kraft- und Bewegungseinschränkungen, Versteifungen sowie der Ausbildung tastbarer knochiger Knötchen. Kommt es innerhalb der Gelenkkapsel zu Entzündungen, treten zusätzlich deren typische Zeichen wie Rötungen, Schwellungen und eine Überwärmung des Gewebes auf.

Besonders gefürchtet wird die rheumatoide Arthritis (kurz RA), früher auch chronische Polyarthritis genannt. Sie ist die häufigste entzündliche Erkrankung der Gelenke überhaupt  und beginnt oft in den in den Grund- und Mittelgelenken der Finger oder Zehen. Mal geschieht das schlagartig, mal schleichend. Infolge schmerzhafter chronischer und in Schüben auftretender Entzündungen lässt sie die betroffenen Gelenke teilweise enorm anschwellen, kann sie stark deformieren und schließlich Knorpel wie Knochen zerstören. Die Ursachen für das Entstehen der RA sind noch nicht völlig geklärt. Neben Autoimmunprozessen, bei denen sich die Abwehr fälschlicherweise gegen körpereigene Strukturen richtet, spielen die Vererbung und Umwelteinflüsse eine Rolle. Frauen erkranken circa dreimal häufiger als Männer.

Auch eine Gicht, wenngleich sie meistens an den Beinen bzw. dem Großzehengrundgelenk beginnt, kann sich auf die Fingergelenke ausweiten. Dann lagern sich dort Harnsäurekristalle ab. Während der Krankheitsschübe entwickeln sich äußerst schmerzhafte Entzündungen, die betroffenen Gelenke sind meist hochrot und heftig geschwollen.

Ursache von Gelenkschmerzen in den Fingern

Schmerzen in den Fingern und deren Gelenken, das haben alle Krankheiten gemeinsam, werden fast stets durch Entzündungen verursacht oder verschlimmert. In solchen Fällen kann Wobenzym plus erheblich zur natürlichen Linderung der Beschwerden beitragen – und dazu, das Leben in Bewegung buchstäblich wieder zu "begreifen".

Fürsorge für flinke Finger: Enzyme gegen Entzündungen

Zu den primären Hauptmaßnahmen, um schmerzende Finger und ihre Gelenke wieder besser beweglich zu machen, zählt die Gabe von Schmerzmitteln. Meist handelt es sich dabei um sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), die die Entzündung mit dem Ziel der Schmerzfreiheit unterdrücken. Der Einsatz solcher NSAR sollte allerdings sorgfältig überdacht werden, da nicht jeder Patient sie gut verträgt und mitunter gravierende Nebenwirkungen beobachtet wurden.

Die Enzyme in Wobenzym plus hingegen unterdrücken die Entzündung und den Schmerz nicht nur, sondern helfen, die Balance zwischen den entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Botenstoffen im Körper wiederherzustellen. Der heilsame Entzündungsvorgang kann dadurch schneller und effektiver ablaufen – bei sehr guter Verträglichkeit der Therapie. Auf diese Weise bieten sie mitunter sogar eine echte Alternative zur Therapie mit NSAR oder können diese unterstützen. Eine neue Meta-Analyse zeigt z. B., dass Wobenzym plus bei arthrosebedingten Schmerzen im Kniegelenk genauso wirksam ist wie hoch dosiertes Diclofenac,  und zudem ist es besser verträglich als dieses gängige NSAR.*

* Ueberall M A et al. Efficacy, tolerability, and safety of an oral enzyme combination vs diclofenac in osteoarthritis of the knee: results of an individual patient-level pooled reanalysis of data from six randomized controlled trials. J Pain Res 2016; 9: 941-961

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