Rheuma?

Schmerzen und Bewegungseinschränkungen durch Rheuma, etwa an den Muskeln, Sehnen und Gelenken, werden häufig durch Entzündungen verursacht. Enzyme wie in Wobenzym plus können den Ablauf von Entzündungen im Körper maßgeblich beeinflussen und die Heilung beschleunigen.

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Was ist Rheuma?

Wenn von Rheuma die Rede ist, denken viele an entzündliche Gelenkerkrankungen im höheren Lebensalter. Doch so einfach ist die Diagnose nicht: Zum einen leiden durchaus schon Kinder und junge Erwachsene unter Rheuma. Und zum anderen gibt es das Rheuma als Einzelerkrankung gar nicht. Ärzte sprechen daher korrekter von „Krankheiten des rheumatischen Formenkreises“ – und zählen dazu weit über 100, manche sogar über 400 verschiedene Leiden.  

Rheuma wird ganz grob in vier Hauptgruppen unterteilt:  

  • entzündlich-rheumatische Erkrankungen wie die rheumatoide Arthritis,
  • degenerative Gelenk- bzw. Wirbelsäulen-Erkrankungen, z. B. die Arthrose (Gelenkverschleiß),
  • rheumatische Beschwerden infolge von Stoffwechselstörungen, etwa bei Gicht (Einlagerung von Harnsäurekristallen in die Gelenke).
  • rheumatische Schmerzkrankheiten (Weichteilrheuma) wie die Fibromyalgie.  

Was viele nicht wissen: eine große Zahl rheumatischer Krankheiten geht zwar mit einer eingeschränkten Funktion der Gelenke einher. Doch nicht nur diese beweglichen Scharniere unseres Körpers, sondern auch die Haut, innere Organe, Gefäße oder das Nervensystem können bei Rheuma in Mitleidenschaft gezogen werden.  

Letztlich klagen sogar die meisten von uns irgendwann mal über rheumatische Beschwerden im weitesten Sinne, etwa einen steifen Nacken, Rückenschmerzen oder gereizte Sehnen. Denn zum Rheuma zählen auch noch Störungen, bei denen Weichteile des Körpers beeinträchtigt werden (wie Muskeln, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Schleimbeutel, Binde- und Fettgewebe).  

Entzündet sich die Muskulatur schmerzhaft, sprechen Ärzte beispielsweise von einer Myositis. Die Pannikulitis ist eine Entzündung des Unterhautfettgewebes. Beim sogenannten Fibromyalgie-Syndrom hingegen quälen die Betroffenen oft schlimmste chronische Schmerzen, ohne dass sich eine eindeutige organische Ursache dafür identifizieren lässt.  

Nicht zum Rheuma zählen Krankheiten, die durch eine akute Verletzung oder einen Tumor ausgelöst wurden.  

Symptome?

Da sich hinter dem Begriff Rheuma eine Vielzahl von Krankheiten verbirgt, entwickeln sich auch recht unterschiedliche Symptome. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht Rheuma als Überbegriff für alle Erkrankungen, die am Stütz- und Bewegungsapparat auftreten, und fast immer mit Schmerz sowie häufig auch mit Bewegungseinschränkung verbunden sind.  

Neben Schmerzen und einer gewissen Steifheit bzw. Funktionseinschränkung der betroffenen Gewebe, geht Rheuma, insbesondere der Gelenke und Weichteile, häufig auch mit Entzündungen einher. Typisch dafür sind:

  • eine Rötung des betroffenen Bereichs
  • eine Schwellung des Gewebes
  • Schmerzen
  • Überwärmung
  • sowie eine eingeschränkte Funktion des betroffenen Areals bzw. Gelenks.  

Entstehung?

Manches Rheuma entsteht infolge von Verschleiß, etwa infolge des Alters oder aufgrund von Fehlbelastungen. In anderen Fällen sieht eine fehlgeleitete Immunabwehr körpereigenes Gewebe fälschlicherweise als Feind an – und bekämpft es: dann sind Entzündungen quasi an der Tagesordnung. Zudem spielen Infektionen und Stoffwechselstörungen bei der Rheuma-Entstehung eine Rolle. Mitunter überlappen sich auch mehrere Rheuma-Leiden und ihre Symptome bei einem einzelnen Patienten. Und gar nicht so selten lässt sich gar keine konkrete Ursache für die Beschwerden ermitteln.

Behandlung?

Die meisten Rheuma-Patienten werden mit nichtsteroidalen Antirheumatika (kurz: NSAR) behandelt. Diese Therapie unterdrückt die Symptome. Ihr Ziel ist die Schmerzfreiheit, damit der Patient seine Beweglichkeit und damit auch Lebensqualität zurückgewinnen kann.  

Der Einsatz von NSAR muss allerdings sorgfältig geprüft werden, da zum Teil gravierende Nebenwirkungen bekannt sind. Anders ist das bei Enzymen: Sie unterdrücken den die Entzündung nicht nur. Sondern sie helfen, die Balance zwischen den pro- und antientzündlichen Botenstoffen im Körper wiederherzustellen – bei sehr guter Verträglichkeit der Therapie.  

Daneben haben sich gegen die Schmerzen unter anderem Kälte- oder Wärmeanwendungen, Massagen, Akupunktur und Elektrotherapien bewährt. Zudem wird versucht, den Patienten mithilfe physiotherapeutischer Verfahren schnell wieder mobil zu machen. Auch Entspannungsübungen und gelegentlich eine Psychotherapie können entlasten.  

Mitunter sorgen Bandagen oder speziell angepasste sogenannte Orthesen für eine Stabilisierung oder Korrektur an den Gliedmaßen oder des Rumpfes. Und ist z. B. ein Gelenk völlig steif, kann eine OP nötig werden, in der ein künstliches Gelenk eingesetzt wird.  

Gegen sehr schweres chronisch-entzündliches Rheuma werden langfristig oft auch spezielle Basismedikamente verabreicht, vor allem Präparate, die eine überschießende Immunreaktion des Körpers verhindern. Zum Teil stammen diese aus der Transplantations- oder Krebstherapie, haben also nicht unerhebliche Nebenwirkungen.  

Wie hilft Wobenzym plus bei rheumatischen Schmerzen?  

Schmerzende Muskeln, Sehnen oder Gelenke*? Ganz gleich, welche Weichteile rheumatisch erkrankt sind: meist sind Entzündungen mit im Spiel. Diese werden von Zytokinen gesteuert: es gibt welche, die eine Entzündung vorantreiben, sowie solche, die sie hemmen. Bei einer Entzündung liegt ein Ungleichgewicht zwischen diesen pro- und antientzündlichen Zytokin-Typen vor.  

Die Enzymkombination in Wobenzym plus kann helfen, die Balance zwischen den pro- und antientzündlichen Botenstoffen wiederherzustellen: Dadurch läuft der Entzündungsvorgang schneller und effektiver ab. Die Heilung bzw. Beschwerdefreiheit wird beschleunigt erreicht, die Entzündung als eigentliche Ursache der Symptome beseitigt. Gleichzeitig führt die Therapie zur Abschwellung des betroffenen Gewebes, was ebenfalls Schmerzen lindert. Die Beweglichkeit kehrt wieder zurück.  

Was sind Enzyme?

*als Folge von Verletzungen, verschleißbedingten Gelenkerkrankungen (aktivierte Arthrose) und Weichteilrheumatismus 

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