Gelenkschmerz - ein Symptom, viele Ursachen

Schmerz ist nicht gleich Schmerz, gerade in den Gelenken. Jeder Patient nimmt dieses Symptom auf seine eigene Art wahr, und eine Vielzahl von Erkrankungen kann es auslösen. Eins ist allerdings immer gleich: Häufig stecken eine Entzündung und Schwellungen des Gewebes hinter Gelenkschmerzen. Die Enzyme in Wobenzym plus können die Heilung dann beschleunigen, sie lassen die Entzündung schneller und effektiver ablaufen. Zudem wirken sie abschwellend und reduzieren dadurch die Schmerzen.

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Gelenkschmerzen haben viele Gesichter

Es drückt, es zieht, es sticht, es reißt, es pocht oder brennt. Es quält gerade mal so fühlbar, stark oder heftig. Ist kaum noch auszuhalten, "höllisch" bzw. "mörderisch": Schmerzen die Gelenke, fasst jeder Patient die Qualität und Intensität seiner Beschwerden in ganz eigene Worte. Die genaue Lokalisation, das zeitliche Auftreten der Schmerzen im Tagesverlauf, die Begleitumstände und verstärkende Faktoren können dem Arzt weitere wichtige Anhaltspunkte für seine Diagnose liefern. Die ebenso bange wie berechtigte Frage "Was habe ich bloß? Ist das vielleicht Rheuma oder eine Arthrose?" lässt sich meist dennoch nicht sofort beantworten.

Denn Gelenkschmerzen sind ein Symptom, hinter dem zahlreiche Ursachen stecken können. Manchmal sind "nur" umliegende Muskeln bretthart verspannt, wenn jede Bewegung wehtut. Ein anderes Mal haben Verletzungen Gelenkstrukturen geschädigt oder sich Sehnen bzw. Schleimbeutel aufgrund von Überlastungen entzündet.

Eine rheumatoide Arthritis, Stoffwechselleiden wie die Gicht, das sogenannte Sjögren-Syndrom und seltenere Systemerkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen) sowie natürlich die Bechterew-Krankheit können den Gelenken entzündlich zusetzen, ebenso Hautkrankheiten wie die Psoriasis (Schuppenflechte) oder Infektionen.

Am häufigsten ist allerdings Verschleiß an den Schmerzen schuld: Die Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung überhaupt. Bevorzugt macht sie sich in den Knien breit. Sie kann einem aber auch in die Hüfte fahren oder uns buchstäblich in die Hände oder in den Rücken fallen. Arthrosegefährdet ist jedes Gelenk im Körper: Bei vielen Patienten sind sogar mehrere dieser Scharniere des Körpers befallen. Entzündungen verschärfen das Geschehen, d. h. aus der Arthrose wird oft eine schmerzhafte "aktivierte Arthrose" bzw. Arthritis.

Zur korrekten Diagnose bei Gelenkschmerzen gelangen Mediziner je nach Bedarf durch ergänzende Bildbefunde (z. B. per Röntgen, Ultraschall, Computertomografie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT)), Blutuntersuchungen und weitere Tests oder die Analyse von Gewebeproben.

Eine eingeschränkte Beweglichkeit und Schmerzen kennzeichnen die meisten Gelenkerkrankungen. Die Schmerzen können klar an einen Ort gebunden sein oder von der eigentlich betroffenen Stelle aus weit ins Umfeld ausstrahlen, was eine Differenzierung umso schwieriger macht. Gemeinsam haben alle Gelenkerkrankungen allerdings eins: Die Ursache von akuten Schmerzen ist häufig eine Entzündung. Etwas Ruhe, Hochlagern und vorsichtige Kühlung unterstützen in diesem Fall bereits das Abschwellen (Bitte Vorsicht: Kühlelemente nie direkt auf der Haut anwenden, sonst droht eine Schädigung mit Zerstörung der Blutgefäße).

Weit verbreitet ist die Schmerzlinderung mit nichtsteroidalen Antirheumatika (kurz: NSAR), da sie schnell helfen. Klassische Wirkstoffe dieser Gruppe sind Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ASS). Das Ziel bei der Behandlung mit NSAR ist Schmerzfreiheit. Denn erst wenn sie eintritt, kann das Gelenk wieder gut bewegt und schließlich beschwerdefrei werden. Der Einsatz von NSAR muss allerdings immer sorgfältig geprüft werden, da ihre Verträglichkeit eingeschränkt sein kann und zum Teil gravierende Nebenwirkungen bekannt sind.

Anders ist das bei Enzymen: Sie unterdrücken den Schmerz nicht. Sondern helfen stattdessen, den Entzündungsvorgang schneller und effektiver ablaufen zu lassen. Bei sehr guter Verträglichkeit beschleunigen sie so die Heilung. Zudem führt ihre Gabe zur Abschwellung des entzündeten Gewebes*, was ebenfalls Schmerzen nimmt. Statt also lediglich Symptome zu unterdrücken, wie es bei der Behandlung mit herkömmlichen Schmerzmitteln der Fall ist, zielt die Enzymtherapie darauf ab, die eigentliche Ursache der Schmerzen zu beseitigen. Auf diese Weise bieten Enzyme mitunter sogar eine Alternative zur Therapie mit NSAR, wie eine neue Meta-Analyse eindrucksvoll belegt. Laut dieser sind sie bei einer aktivierten Knie-Arthrose ebenso wirksam wie das hoch dosierte Schmerzmittel Diclofenac.** Sie können die Behandlung mit NSAR außerdem unterstützen.

* als Folge von Verletzungen und verschleißbedingten Gelenkentzündungen (aktivierte Arthrose), Weichteilrheumatismus
** Ueberall M A et al. Efficacy, tolerability, and safety of an oral enzyme combination vs diclofenac in osteoarthritis of the knee: results of an individual patient-level pooled reanalysis of data from six randomized controlled trials. J Pain Res 2016; 9: 941-961

Gelenkschmerzen? Wobenzym plus bekämpft die Ursache

Hinter Gelenkschmerzen können sich zwar viele Störungen verbergen, doch eins haben sie in aller Regel gemeinsam: Die Schmerzen an sich werden durch Entzündungen und Schwellungen ausgelöst oder verschärft. Die Enzyme in Wobenzym plus helfen, die Balance zwischen den entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Botenstoffen im Körper wiederherzustellen. Die Heilung wird dadurch beschleunigt, und die Entzündung als eigentliche Ursache der Schmerzen fällt weg. Topvorteil der Therapie: Aufgrund ihrer sehr guten Verträglichkeit können die Enzyme in Wobenzym plus sogar langfristig eingenommen werden, was gerade bei chronischen Beschwerden enorm wichtig ist. Wobenzym plus bietet selbst jenen eine effektive Therapiealternative, die gängige Schmerzmittel aufgrund ihrer unerwünschten Effekte absetzen mussten.

Was sind Enzyme?

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