Muskelkater?

Enzympräparate wie Wobenzym plus machen Hobby- wie Leistungssportler nach größeren und ungewohnten Belastungen auf natürliche Weise schneller wieder fit fürs nächste Training. Sie beschleunigen die Abheilung von Entzündungsprozessen, wie sie auch beim Muskelkater durch Mikroverletzungen im Gewebe auftreten.

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Ursachen

Wie genau Muskelkater entsteht, ist nicht abschließend geklärt. Heute gehen Experten jedoch davon aus, dass er in erster Linie durch winzige Risse in den Muskelfibrillen verursacht wird. Das sind kleine Teile, aus denen die Muskelfasern aufgebaut sind. Die Mini-Verletzungen, Mikrotraumata genannt, führen zu einer Entzündungsreaktion: Flüssigkeit dringt in die betroffenen Muskelfasern ein, es bildet sich ein Ödem. Dadurch schwillt der Muskel an und wird schmerzhaft gedehnt. Zusätzlich reizen Entzündungsstoffe die Nerven.

Wir alle führen ein Leben in Bewegung. Unsere Muskeln mischen dabei meist problemlos mit. Packt uns falscher Ehrgeiz oder muten wir der Muskulatur Ungewohntes zu, droht jedoch ein Muskelkater. Jeder kann ihn bekommen: Der Leistungssportler, der seine Muskeln im Wettkampf bis zur Belastungsgrenze strapaziert oder nach einer Schonungsphase erneut ins Training einsteigt. Der Untrainierte, der im Urlaub hohe Gipfel erklimmt. Der Hobby-Gärtner, den es nach längerer Pause wieder ins Beet zieht. Oder Hausfrauen und -männer, die den kompletten Frühjahrsputz an einem Tag erledigen möchten.  

Das Muskelkater-Risiko ist besonders hoch, wenn ein Teil der Muskulatur anhaltend gegen ihren Widerstand gedehnt wird, also Bremsarbeit leistet. Das ist z. B. beim Bergablaufen und dem Abfedern von Sprüngen der Fall – sowie, wenn wir den Körper nach einem Klimmzug wieder nach unten bewegen.

Symptome

Muskelkater werden alle Muskelschmerzen genannt, die nach einer ungewohnten körperlichen Tätigkeit bzw. infolge zu hoher Belastung bestimmter Muskeln auftreten. Typisch ist, dass die Schmerzen sich nicht sofort nach der Überlastung einstellen, sondern mit zeitlicher Verzögerung. Meistens vergehen 12 bis 36 Stunden.  

Zusätzlich zu den häufig als “brennend” beschriebenen Schmerzen stellen sich Schwellungen ein. Die betroffenen Muskeln fühlen sich steif an und sind schlechter beweglich.

Gefährlich ist ein Muskelkater nicht. In der Regel regenerieren sich die beteiligten Muskeln binnen einer Woche vollständig. Die Beschwerden klingen damit von selbst wieder ab. Ist das nicht der Fall, sollten Betroffene den Arzt aufsuchen.

Behandlung

Das Hauptziel der Muskelkater-Therapie: Schmerz lass nach und komm nicht wieder! Diese 7 Tipps erleichtern die Heilung und beugen neuem Muskelkater vor:

  • Warm werden. Ein Besuch in der Sauna, der Gang unter die heiße Dusche oder ein warmes Bad fördern die Durchblutung und lindern den Schmerz. Alternativ lohnen sich Wechselduschen: Drei Minuten warm duschen und anschließend für 20 bis 30 Sekunden kaltes Wasser – vor allem über die schmerzenden Körperpartien – laufen lassen.
  • Massagen meiden. Sanftes Streichen übers Schmerzareal kann entlasten, weil es die Durchblutung schonend ankurbelt. Kräftiges Kneten reizt die bereits geschädigten Muskeln hingegen zusätzlich und verzögert den Heilungsprozess.
  • Enzyme einnehmen. Präparate wie Wobenzym plus beschleunigen die Abheilung von Entzündungen, wie sie auch bei Muskelkater durch Mikroverletzungen im Gewebe auftreten.
  • Etwas schonen. Die strapazierten Muskeln benötigen zur Regeneration etwas Zeit. In der Ausheilungsphase sollte daher lediglich ein leichtes Training auf dem Programm stehen. Die Gefahr, die Muskulatur weiter und noch schlimmer zu verletzen, ist sonst hoch.
  • Nicht dehnen. Intensives Dehnen nach der sportlichen Betätigung kann zu weiteren Rissen in den Muskelfasern führen. Sinnvoll ist eine Dehnung der verletzten Muskulatur erst nach fünf bis sieben Tagen.
  • Richtig ernähren. Damit die Muskeln optimal funktionieren, müssen wir dem Körper über Lebensmittel und Getränke ausreichende Mengen an Calcium und Magnesium zuführen. Geschieht das nicht, kann die muskuläre Koordination leiden, Muskelkater schneller entstehen. Beim Training und im Wettkampf sind mineralstoffhaltige Getränke daher Pflicht.
  • Überlastung vermeiden: Die beste Muskelkater-Prophylaxe sind ein guter Trainingszustand und das Befolgen eines durchdachten Trainingsplans. Wer sich nach langer Pause sportlich betätigt, sollte sich nicht verausgaben, sondern die Intensität seines Trainings allmählich steigern. 

Wie hilft Wobenzym plus bei Muskelkater?

Enzym-Präparate wie Wobenzym plus beschleunigen die Abheilung von Entzündungen, wie sie auch bei Muskelkater durch Mikroverletzungen im Gewebe auftreten. Statt lediglich Symptome zu unterdrücken, wie es herkömmliche Schmerzmittel tun, setzt die Enzymtherapie darauf, die Entzündung als eigentliche Ursache der Beschwerden zu beseitigen. Das führt zur Abschwellung des betroffenen Gewebes, es wird weniger Druck auf gereizte Nerven ausgeübt. Der Schmerz schwindet und die volle Beweglichkeit kehrt schnell wieder zurück.

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