Schmerzen*

Die eigentliche Ursache von Schmerzen nach Verletzungen, Operationen und z.B. bei Gelenkbeschwerden sind oft Entzündungen. Die Enzyme in Wobenzym plus sorgen dafür, dass entzündliche Prozesse effektiver ablaufen und schneller überwunden werden. Sie beseitigen somit die Schmerzursache und beschleunigen dadurch die Heilung – bei sehr guter Verträglichkeit. Zudem lassen sie Schwellungen abklingen und reduzieren dadurch Schmerzen.

Entstehung*

Schmerzen sind Signale, mit denen der Körper uns vor gefährlichen Reizen warnt und so vor Verletzungen und Überlastungen schützt. Sie zwingen uns, zu handeln. So können wir die Schmerzursache meiden oder durch eine geeignete Therapie ausschalten. Damit beugen wir Schlimmerem wie einem dauerhaft bestehenden Schmerz vor. Besonders stark machen sich Schmerzen bemerkbar, wenn es im Bewegungsapparat zu Entzündungen kommt: Schmerzen an den Bandscheiben oder Rückenschmerzen, die auch durch Entzündungen verursacht werden können, gehören daher zu den häufigsten Gründen für Arztbesuche und Krankschreibungen.

Symptome*

Mal brennend, mal dumpf oder drückend: Schmerzen artikulieren sich ganz unterschiedlich – je nachdem, wo sie entstehen. Rückenschmerzen beispielsweise führen häufig zu einer nahezu bretthart verspannten Muskulatur, die auf Druck ziemlich gereizt reagiert. Bei Bandscheibenvorfällen schießen die Schmerzen oft stechend ins Kreuz ein und strahlen weit in die Umgebung aus, etwa vom Kreuz bis in den Fuß oder vom Hals bis in die Hand. Und Gelenkschmerzen halten häufig lange an.

Daneben werden Schmerzen nicht selten von weiteren Symptomen begleitet, etwa:

  • Schwellungen,
  • Muskelversteifungen,
  • Bewegungseinschränkungen,
  • Missempfindungen (wie Taubheitsgefühlen, einem Kribbeln oder sogar Lähmungen).

Bei Taubheitsgefühlen und Lähmungserscheinungen bitte sofort einen Arzt konsultieren!

Generell empfiehlt es sich, zur Abklärung der Grundursache des Schmerzes zunächst einen Arzt aufzusuchen.

Ursachen*

Wird der Körper mit potenziell schädigenden Einflüssen konfrontiert, löst das vielfach Schmerzen aus. Solche Reize können von außen kommen, z. B. Hitze, Kälte oder Reibung. Aber auch entzündliche Prozesse im Inneren unseres Körpers, Schwellungen, Überdehnungen und Druck auf die Nerven sind mögliche Schmerzauslöser. All diese Reize werden von speziellen Schmerzrezeptoren registriert. Diese leiten dann ein Signal weiter, das über Nervenbahnen und das Rückenmark schließlich bis ins Gehirn gelangt. Kommen dort genug alarmierende Impulse an, empfinden wir Schmerzen.

Bleiben akute Schmerzen längere Zeit unbehandelt, besteht die Gefahr, dass sie ihre Warnfunktion verlieren und sich verselbständigen. Sie werden vom Symptom zum eigenständigen Krankheitsbild und quälen unabhängig von ihrer Ursache dauernd: Die Nervenzellen haben sich den Schmerz dann „gemerkt“. Sie reagieren zunehmend heftiger auf Impulse – bis irgendwann gar kein Auslöser mehr nötig ist, damit sie Signale ans Gehirn abfeuern und wir Schmerzen empfinden. Vor der Ausbildung so eines Schmerzgedächtnisses schützt nur eine konsequente Therapie. Starke und anhaltende Schmerzen sollten Betroffene daher stets zum Arzt führen. Leiden Sie an Gelenkschmerzen durch Arthrose, Rheuma oder an Rückenschmerzen?

Behandlung

Gerade Schmerzen durch Veränderungen am Bewegungsapparat, wie Rückenschmerzen bzw. Schmerzen an den Bandscheiben*, werden häufig mit nichtsteroidalen Antirheumatika (kurz: NSAR) behandelt. Diese Therapie unterdrückt die Entzündung mit dem Ziel der Schmerzfreiheit.

Der Einsatz von NSAR muss allerdings sorgfältig geprüft werden, da sie von manchen Patienten nicht vertragen werden und zum Teil gravierende Nebenwirkungen bekannt sind. Anders ist das bei Enzymen: Sie unterdrücken den Schmerz und die Entzündung nicht nur, sondern helfen, die Balance zwischen den pro- und antientzündlichen Botenstoffen wiederherzustellen. Der heilsame Entzündungsvorgang kann dann schneller und effektiver ablaufen – bei sehr guter Verträglichkeit der Therapie.

Daneben haben sich bei Schmerzen konservative Behandlungsformen wie Kälte- oder Wärmeanwendungen, Massagen oder Krankengymnastik bewährt, um die Patienten schnell wieder mobil zu machen.

Wie hilft Wobenzym plus?

Entzündungen spielen je nach Ursache der Rücken- bzw. Bandscheibenschmerzen eine große Rolle. Sie werden von Zytokinen gesteuert: Es gibt welche, die eine Entzündung vorantreiben, sowie solche, die sie hemmen. Bei einer Entzündung liegt ein Ungleichgewicht zwischen diesen pro- und antientzündlichen Zytokin-Typen vor.

Die Enzymkombination in Wobenzym plus kann helfen, die Balance zwischen den pro- und antientzündlichen Botenstoffen wieder herzustellen: Dadurch läuft der Entzündungsvorgang schneller und effektiver ab. Die Heilung wird beschleunigt, die Entzündung als eigentliche Ursache der Beschwerden beseitigt. Gleichzeitig führt die Therapie zur Abschwellung des betroffenen Gewebes, was ebenfalls Schmerzen* lindert. Die Beweglichkeit kehrt wieder zurück.

Lesen Sie hier mehr über Enzyme.

*als Folge von Verletzungen und verschleißbedingten Gelenkentzündungen (aktivierte Arthrose), Weichteilrheumatismus

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Anwendungsgebiete von Wobenzym plus

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