Bandscheibenvorfall?

Starke Schmerzen machen einen Bandscheibenvorfall zur echten Belastungsprobe. Sie werden durch Entzündungen mitverursacht. Die Enzyme in Wobenzym plus beschleunigen Entzündungprozesse – und fördern dadurch die Abschwellung.

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Entstehung?

Nur eine falsche Bewegung beim Putzen oder Handwerken reicht oft: Schon schießt uns ein stechender Schmerz vom Kreuz bis ins Bein. Hinter so einem „Hexenschuss“ kann ein Bandscheibenvorfall stecken. Drückt die lädierte Bandscheibe hingegen auf Nerven im Halsbereich, strahlt der Schmerz vielfach bis in den Arm aus.

Symptome?

Mancher spürt einen Bandscheibenvorfall gar nicht. Drückt ein Teil der Bandscheibe jedoch auf die Nervenwurzeln, zeigen sich zum Teil heftige Symptome. Wo genau, ist abhängig davon, in welcher Höhe der Wirbelsäule der Vorfall sich ereignet hat. Möglich sind:

  • Starke Schmerzen, die nicht selten sehr weit ausstrahlen,
  • eingeschränkte Beweglichkeit,
  • Missempfindungen wie Taubheitsgefühle, ein Kribbeln oder sogar Lähmungen in dem Areal, das vom beeinträchtigten Nerv versorgt wird.

Ist hingegen die Halswirbelsäule vom Vorfall betroffen, strahlen Schmerzen und weitere Beeinträchtigungen oft in Schultern, Arme und Hände aus.
Bei einem Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich treten Schmerzen und Co. z. B. im unteren Rücken auf und können in ein Bein oder bis in den Fuß ziehen. Zudem ist es möglich, dass die Schließmuskulatur von Blase und Darm nicht mehr richtig funktioniert. Achtung, letzteres ist ein Notfall, der sofort behandelt werden sollte! Gleiches gilt, wenn Taubheitsgefühle und Lähmungen auftreten.

Ursachen?

Unsere 23 Bandscheiben liegen als polsterartige Puffer zwischen den einzelnen Wirbeln der Wirbelsäule. Sie bestehen aus einem harten Faserring, in dessen Innerem ein kleiner, weicher Gallertkern ruht.

Leider wird die derbe Faserhülle mit der Zeit oft ziemlich rissig. So kann es passieren, dass der Gallertkern sie irgendwann durchbricht. Und schon ist er da: ein Bandscheibenvorfall, von Ärzten auch Diskus-Prolaps genannt. Mitunter spüren die Betroffenen gar nichts von ihm. Drückt der Gallertkern jedoch auf einen der vom Rückenmark kommenden Nerven bzw. seine Wurzeln, löst das häufig heftigste Schmerzen aus – vor allem, wenn das Gewebe sich infolge der Reizung entzündet.

Die Degeneration des Faserrings ist zum einen altersabhängig, mit den Jahren verliert er einfach an Flüssigkeit und Stabilität. Zum anderen belasten viele ihre Bandscheiben immer wieder zu stark oder falsch. Übergewicht und Bewegungsmangel spielen dabei eine große Rolle, denn sie gehen meistens mit einer schwachen Bauch- und Rückenmuskulatur einher. Gerade diese Muskeln stabilisieren und entlasten unsere Wirbelsäule jedoch. Schaffen sie das nicht mehr ausreichend, geraten die Bandscheiben dauernd unter Druck und werden zunehmend beschädigt.

Schon eine falsche Bewegung beim Putzen, kopfüber die Zimmerdecke zu streichen oder eine Getränkekiste mit krummem Rücken anzuheben, kann dann schließlich das letzte Zünglein an der Waage sein, das einen Prolaps provoziert.

Behandlung?

Zuallererst: Ab zum Arzt, um das Ausmaß des Vorfalls abzuklären! Hat ein Bandscheiben-Patient sich vom ersten Schock und den größten Schmerzen erholt, sollte er rasch wieder auf die Beine bzw. Bewegung kommen. Damit das möglich wird, kann der Arzt in extremen Fällen örtlich betäubende Medikamente spritzen. Sonst werden meist schmerz- und entzündungshemmende Mittel empfohlen, vor allem nichtsteroidale Antirheumatika (kurz: NSAR). Zusätzlich haben sich Wärmeanwendungen und eine schnelle Mobilisierung über Physiotherapie bewährt.

Da der dauernde Druck auf die Bandscheiben und die Nerven häufig zu Entzündungen führt, und diese damit die eigentliche Schmerzquelle darstellen, macht es Sinn, umgehend eine Enzymtherapie einzuleiten. Ihr Plus: Anders als die NSAR unterdrücken Enzyme den Schmerz nicht einfach. Stattdessen helfen sie, die Balance zwischen den pro- und antientzündlichen Botenstoffen wieder herzustellen und den Entzündungsvorgang schneller und effektiver ablaufen zu lassen. Das fördert die Heilung.

Extra-Tipp: Als Erste-Hilfe-Maßnahme hat sich bei Bandscheibenvorfällen im Bereich der Lendenwirbelsäule die Stufenlagerung bewährt. Der Patient legt sich flach auf den Rücken und seine Unterschenkel auf einem Stuhl oder Hocker ab – so, dass Ober- und Unterschenkel miteinander einen 90-Grad-Winkel bilden. Die Schmerzen verringern sich dadurch deutlich.

Wie hilft Wobenzym plus?

Entzündungen spielen als Verursacher der Schmerzen bei Bandscheibenvorfällen eine große Rolle. Durch die gezielte Einnahme geeigneter natürlicher Enzyme werden der Entzündungsprozess und die Heilung beschleunigt. Statt lediglich Symptome zu unterdrücken, wie es herkömmliche Schmerzmittel tun, setzt die Enzymtherapie darauf, die Entzündung als eigentliche Ursache der Beschwerden zu beseitigen. Sie führt zur Abschwellung des betroffenen Gewebes, wodurch weniger Druck auf die gereizten Nerven und Bandscheiben ausgeübt wird. Der Schmerz wird gelindert und die Beweglichkeit kehrt wieder zurück.

Lesen Sie hier mehr zu Enzymen.

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