Wobenzym – moderne Enzymtherapie mit langer Tradition

Über Wobenzym

Wobenzym ist ein Enzympräparat. Die Enzymkombination in Wobenzym beschleunigt Heilungsprozesse und beseitigt die Ursache von Schmerzen (z.B. bei Gelenkschmerzen wie Arthrose und Rheuma). Menschen nutzen die Kraft der Enzyme bereits seit Jahrtausenden. Erst seit wenigen Jahrzehnten ist jedoch wissenschaftlich gesichert, was genau eine Enzymtherapie zur echten Erfolgsgeschichte macht und wie sich deren heilende Wirkkräfte potenzieren lassen. Die Schöpfer von Wobenzym hatten entscheidenden Anteil daran. Ihre einzigartige Enzymkombination wurde bereits in den 1940er Jahren entwickelt. Von ihrem Erfahrungsschatz profitieren die Patienten bis heute: Wobenzym ist seit nahezu 60 Jahren in deutschen Apotheken erhältlich – und hat den Durchbruch inzwischen auch in fast 30 Ländern auf drei Kontinenten geschafft.

Genesung mit Geschichte – die Heilkraft der Enzyme

Schon im Alten Testament wird beschrieben, dass eine Wunde durch das Auflegen eines Feigenpflasters geheilt wird. Was damals bereits aus jahrhundertelanger Erfahrung gut war, kann heute auch wissenschaftlich erklärt werden: Vermutlich steckte das in Feigen reichlich vorhandene Enzym Ficin hinter dem Behandlungserfolg. Doch nicht nur medizinisch setzen die Menschen von jeher auf die Hilfe von Enzymen: Diese speziellen Eiweißstoffe ermöglichen auch das Vergären von Trauben zu Wein, und sie sind die treibende Kraft der Hefe im Teig von Backwaren.

Der Begriff Enzym steht folglich auch für „in der Hefe“. Geprägt wurde er 1878 vom deutschen Physiologen Wilhelm Friedrich Kühne. Heute bezeichnen Wissenschaftler nur noch Bio-Katalysatoren, die chemische Reaktionen ermöglichen, als Enzyme.

Einzelne Enzyme konnten erst Anfang des 20. Jahrhunderts isoliert werden. Damit wuchsen die Chancen ihrer medizinischen Anwendung und der industriellen Produktion. Die gleichbleibende Qualität der Präparate ließ sich besser sichern. Und sie wurden von einer exklusiven Therapie für „Gutbetuchte“ zur bezahlbaren Hilfe für alle Patienten – so wie das heutige Wobenzym.

Der Weg von Wobenzym zur Erfolgstherapie

Als echter Pionier der Enzymtherapie, vor allem für Krebskranke, gilt ein aus Österreich stammendes Universalgenie: Der Wiener Arzt Professor Max Wolf konzentrierte seine Forschungen seit 1930 auf diese Behandlungsform, gründete in New York das Biological Research Institute und stellte die Biochemikerin Helen Benitez von der Columbia University ein. Gemeinsam entwickelten sie eine Kombination aus Enzymen, die entzündungshemmend wirken und degenerative Prozesse positiv beeinflussen können: Das „Wolf-Benitez-Enzymgemisch“, später kurz „WoBe-Enzyme“ genannt, erfreute sich bei Patienten rasch großer Beliebtheit, es bildete die Grundlage für das heutige Wobenzym.

Ende der 50er Jahre lernte Professor Wolf den Biologen Karl Ransberger kennen. Dieser erforschte zu jener Zeit gemeinsam mit dem Endokrinologen Professor Hellmut Haubold in München intensiv die Wirkungen von Vitaminen. Haubold hatte 1949 die Firma MUCOS gegründet und Ransberger 1957 deren Geschäftsführung übernommen. Professor Wolf suchte nach Partnern, um sein bisher aufwändig hergestelltes und damit teures Enzymgemisch in höchster Qualität für die Allgemeinheit zugänglich machen zu können.

Folglich tat man sich zusammen, und aus der freundschaftlichen Bindung wurde bald auch eine Geschäftsbeziehung. 1960 kam Wobenzym auf den deutschen Markt. MUCOS expandierte. 2007 wurde Mucos vom kanadischen Unternehmen Atrium Innovations, ebenfalls erfolgreich mit diversen Gesundheitsprodukten, übernommen. Heute ist Wobenzym in über 30 Ländern auf drei Kontinenten erhältlich. Und es wird weiter an heilenden Enzymen geforscht.

Enzyme beschleunigen die Selbstheilung

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Anwendung von Wobenzym

Das Enzympräparat Wobenzym plus bei Schmerzen und Verletzungen, die mit Entzündungen einhergehen.

Wann hilft Wobenzym?

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Sie können Wobenzym sowohl online als auch in der Apotheke bei Ihnen um die Ecke kaufen. Hier finden Sie Links und Adressen von Partnerapotheken.

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