Arthrose in der Hüfte – Coxarthrose erkennen und vorbeugen

Die Hüfte ist als Gelenk für viele Bewegungen des menschlichen Körpers verantwortlich. Sie bildet den Übergang zwischen den Beinen und dem Oberkörper und macht das natürliche Laufen, das Anwinkeln der Beine und viele weitere Bewegungen erst möglich. Nach dem Kniegelenk ist das Hüftgelenk das zweitgrößte Gelenk unseres Körpers. Es muss einen großen Teil des Körpergewichts tragen. Wie wichtig eine intakte Funktion des Gelenks ist, zeigt sich häufig erst bei Fehlfunktionen und Schmerzen. Diese treten im Rahmen einer altersbedingten Arthrose besonders häufig auf. Wir zeigen Ihnen, was es mit dieser Art von Gelenkschmerzen auf sich hat und wie Sie mit einer Enzymtherapie und anderen Maßnahmen einen Beitrag gegen die Beschwerden leisten können.

Alles über Arthrose in der Hüfte (Coxarthrose):

Die Hüfte – eines der wichtigsten Gelenke des menschlichen Körpers

Im Hüftgelenk werden der Oberschenkelknochen und das Becken des Menschen zusammengeführt. In diesem Übergang liegt auch die größte Gelenkkapsel des menschlichen Körpers, die auf eine Vielzahl von Belastungen und diverse Bewegungen ausgelegt ist. Inner- und außerhalb der Kapsel sind eine Reihe von Bändern zu finden. Wie bei allen Gelenken des Menschen wirken Schleimbeutel als zusätzlicher Puffer in den Übergangsbereichen eines Gelenks.

Durch seine tragende Rolle in der Fortbewegung und der Stabilisierung des Körpers beim Stehen ist das Hüftgelenk einem größeren Verschleiß ausgesetzt als andere Gelenke des Körpers. Während in jedem Lebensalter Gelenkschmerzen auftreten können, z. B. durch Verletzungen beim Sport, unterliegt das Hüftgelenk mit steigendem Alter einem besonders hohen Risiko der Abnutzung. Diese wird auch als Arthrose des Hüftgelenks bezeichnet, wobei eine Arthrose als altersbedingte Abnutzung in jedem der knapp 100 Gelenke des menschlichen Körpers auftreten kann. Der medizinische Ausdruck für diese Art der Arthrose ist „Coxarthrose“, abgeleitet vom lateinischen Wort „coxa“ für „Hüfte“.

Arthrose und andere Formen von Hüftschmerzen - Symptome richtig deuten

Mit steigendem Lebensalter lässt sich häufig nicht eindeutig zwischen einer Arthrose und anderen Erkrankungen unterscheiden. Beispielsweise kann die Abnutzung der Knorpel mit einem Knochenschwund einhergehen. Auch das zusätzliche Auftreten einer Schleimbeutelentzündung ist keine Seltenheit, wenn das Immunsystem des Betroffenen nicht optimal funktioniert. Anders als bei Sportunfällen oder Infekten des gesamten Körpers wird der Arzt häufig mehrere Ursachen diagnostizieren, die im Zusammenspiel für Ihre Schmerzen in der Hüfte verantwortlich sind. Wenn Sie einen akuten Schmerz in Ihrem Hüftgelenk spüren, muss dies nicht zwangsläufig auf eine Arthrose hindeuten. Gerade in jüngeren Jahren sind andere Ursachen für die Gelenkschmerzen wahrscheinlicher, die jedoch durch einen erfahrenen Arzt abgeklärt werden sollten. 

Typische Symptome einer Hüftarthrose

  • Anlaufschmerzen: Hüfte fühlt sich nach einer langen Ruhezeit steif an, schmerzt und kann schlecht bewegt werden, vor allem morgens nach dem Aufstehen
  • Starke, dauerhafte Hüftschmerzen, die wochenlang andauern
  • Schmerzen, wenn die Fußspitze bei gestrecktem Bein nach außen gedreht wird 
  • Schmerzen nach höherer Belastung, wenn diese nach einem Tag nicht wieder verschwunden sind 
  • Probleme, Schuhe oder Socken anzuziehen
  • Hinken oder Einknicken beim Laufen
  • Geräusche wie Knacken oder Reiben

Symptome, die andere Ursachen haben können

  • Anschwellen der betroffenen Körperpartie
  • sichtbare Rötungen und Entzündungen
  • eingeschränkte Beweglichkeit des Gelenks
  • dumpfe, minutenlange Schmerzen nach langem Sitzen/Stehen
  • Verspannte Muskeln
  • Schmerzen, die als Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung auftreten, wie Gliederschmerzen bei einer Grippe

Für die Diagnose ist außerdem wichtig, ob die Probleme eher akut aufgetreten sind oder schleichend und langsam die schmerzfreie Hüftbewegung verhindern. Vor allem wenn Sie übermäßig Sport treiben oder im Berufsalltag viel auf den Beinen sind, kann die Hüfte in Mitleidenschaft gezogen werden. Dabei muss es nicht zu einer schweren Sportverletzung gekommen sein, die Sie eindeutig als Grund für die Hüftschmerzen erkennen werden. Auch eine fortwährende Überlastung oder unnatürliche Bewegungen können den Verschleiß fördern oder zu Problemen mit Kapseln, Sehnen und Bändern beitragen. 

Eine Arthrose in der Hüfte ist leider nicht heilbar. Es handelt sich um einen natürlichen Verschleiß, der den gesamten Körper im Zuge seiner Alterung betrifft. Umso wichtiger ist es, frühzeitig im Leben Maßnahmen zu ergreifen, um einen Verschleiß des Hüftgelenks und anderer Gelenke des Körpers hinauszuzögern. Begleitende Erscheinungen zur Arthrose, beispielsweise immer wieder auftretende Entzündungen der Schleimbeutel oder anderer Teile der Gelenke (vor allem nach erhöhten Belastungen), lassen sich hingegen lindern oder beseitigen. Eine ausgewogene Ernährung zur Förderung des Immunsystems sowie die Enzymtherapie von Wobenzym sind hierfür sehr bewährte Ansätze.

Hüftarthrose: Verlauf und Stadien

Die Stadien einer Hüftarthrose sind eng verbunden mit dem Zustand des Gelenkknorpels, der sich im Laufe der Erkrankung immer mehr abbaut. Im Grunde ist Knorpel eine spezielle Form von Bindegewebe. Je älter ein Mensch wird, desto weniger Wasser kann dieses Gewebe binden und desto weniger elastisch ist es. Dies zeigt sich auch im Gesicht eines alternden Menschen: Falten entstehen dadurch, dass das unter der Haut liegende Bindegewebe seine Elastizität verliert. Falten und Hüftarthrose sind also Alterserscheinungen. Dabei gliedert sich die Arthrose der Hüfte in folgende Stadien: 

  • Grad 0: Die Oberfläche des Knorpels ist glatt und elastisch, d.h. das Hüftgelenk ist gesund
  • Grad 1: An der Oberfläche des Knorpels zeigen sich aufgeraute Stellen, das umgebende Gewebe erscheint angegriffen
  • Grad 2: Sichtbare Beschädigung des Knorpels, aber intakte Umgebung (Oberschenkelkopf, Hüftpfanne, Knorpelüberzug)
  • Grad 3: 50-100% der Knorpelschicht sind geschädigt
  • Grad 4: Die Knochen reiben direkt aneinander, die Hüfte ist steif und schmerzt

Was sind die häufigsten Ursachen für Gelenkschmerzen in der Hüfte

Hüftschmerzen sind zu einer echten Volkskrankheit in Deutschland und auch bei anderen Nationen geworden, besonders weil die Menschen immer älter werden. Der Verschleiß des Gelenks im Laufe der Jahrzehnte ist tatsächlich die häufigste Ursache für Gelenkschmerzen in der Hüfte. Die Knorpel an den Enden der Knochen dieses Gelenks werden mit steigendem Alter nicht mehr einwandfrei erneuert, da dem Körper die Regeneration mit höherem Lebensalter schwerer fällt. Durch die ständige Belastung werden einzelne Knorpelbereiche „aufgeraut“, d.h. ein paar vereinzelte Stellen sind betroffen.

Wird das Gelenk weiterhin stark belastet oder gar überlastet, können sich diese Bereiche schnell vergrößern, schlimmstenfalls bis zu einer vollständigen Abnutzung. Die Schmerzen werden hierdurch größer, je mehr die Hüfte bewegt wird. In einzelnen Fällen kommt es zu einer vollständigen Versteifung des Gelenks, so dass die Beweglichkeit beim Laufen und das sichere Stehen erheblich eingeschränkt sind.

Es gibt aber auch Risikofaktoren für eine Coxarthrose

  • Alter: 55 Jahre +
  • Geschlecht: weiblich
  • Körperumfang: Übergewicht
  • Beruf: Leistungssportler, Schwerarbeiter

Neben der Arthrose gibt es eine Vielzahl von anderen Ursachen, die auch zu Schmerzen in der Hüfte führen können. Viele davon sind bereits in jungen Jahren feststellbar und hier deutlich wahrscheinlicher als eine früh eintretende Arthrose. Die wichtigsten Probleme und Krankheitsbilder dieser Art sind:

  • angeborene Fehlstellungen
  • Knochenbrüche und -schwund (Osteoporose)
  • Hüftspezifische Krankheiten (z. B. Morbus Perthes)
  • Entzündungen und Infekte aller Art
  • Verletzungen (z. B. durch Sport, Unfälle, etc.)

Eine exakte Bestimmung der jeweils vorliegenden Ursache ist wichtig, um die richtige Form der Therapie einzuleiten. Beispielsweise ist bei Brüchen oder Rissen in den Sehnen und Bändern eine Schonung der Gelenke über einen bestimmten Zeitraum unverzichtbar. Bei entzündlichen Erkrankungen, beispielsweise nach Verletzungen oder einer Entzündung des Schleimbeutels, kann eine Enzymtherapie hilfreich sein. Ein Arzt sollte deshalb möglichst früh aufgesucht werden und nicht erst Wochen oder gar Monate nach Auftreten der Gelenkschmerzen in der Hüfte.

Wie wird die Arthrose in der Hüfte diagnostiziert

Wenn Sie zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr erstmals mit häufigeren Schmerzen in einem oder beiden Hüftgelenken zu tun haben, kann dies ein erstes Anzeichen für eine Arthrose sein. Damit diese von anderen Erkrankungen und Problemen der Hüfte abgegrenzt wird, sollten Sie den Besuch bei einem Orthopäden vorsehen. Dieser wird Sie u. a. über Ihre Lebensweise befragen, beispielsweise um auszuschließen, dass eine akute Sportverletzung die Ursache für Ihre Beschwerden ist.

Oft wird der Arzt durch Abtasten herausfinden wollen, in welchem Bereich es zu Schmerzen in der Hüfte kommt. Eine Abnutzung der Knorpel an den beteiligten Knochen lässt sich nicht direkt ertasten. Allerdings kann ausgeschlossen werden, dass es andere Auslöser für die Schmerzen gibt, z. B. Verletzungen an Sehnen, Nerven oder Bändern. Zur weiteren Abklärung greift der Orthopäde gerne zusätzlich auf bildgebende Verfahren zurück, beispielsweise:

  • Röntgenbild der Hüfte
  • Untersuchung des Gewebes mittels Ultraschall
  • Computer-Tomographie (CT)
  • Magnetresonanz-Bilder/Kernspin (MRT)

Die Verfahren werden vom behandelnden Arzt gewählt, je nachdem ob dieser eher Probleme mit den Knochen und Knorpeln oder mit dem umliegenden Gewebe, Sehnen und Bändern vermutet. Absplitterungen, Brüche oder die fortgeschrittene Abnutzung im Rahmen einer Arthrose lassen sich über das CT und die begleitende Röntgenuntersuchung besonders gut erkennen. 

Liegt eindeutig eine Arthrose in der Hüfte vor und ist die Beweglichkeit des Gelenks erheblich eingeschränkt, stellt sich fast immer eine wichtige Frage: Wird ein künstliches Hüftgelenk benötigt oder genügt eine so genannte konservative   Behandlung des natürlichen Gelenks mit Medikamenten, Schonung, Krankengymnastik usw.?

Behandlung: Möglichkeiten zur Schmerzreduktion

Die meisten Patienten möchten, dass ihr natürliches Hüftgelenk so lange wie möglich erhalten bleibt. Je früher eine Hüftgelenksarthrose behandelt wird, desto besser stehen die Chancen, dass die gelenkerhaltende (konservative) Therapie gelingt. Im Anfangsstadium einer Hüftgelenksarthrose kann ein Betroffener selbst viel gegen das Voranschreiten seiner Erkrankung tun: regelmäßige, gezielte Gymnastik und bei Übergewicht abnehmen. Wichtig ist hierbei, dass er sich gut von einem Arzt und einem Physiotherapeuten darüber beraten lässt, wie er seine Lebensgewohnheiten ändern muss, um die Gelenke im Alltag möglichst wenig zu belasten. 

Konservative Therapie

Frühstadium (Grad 1 bis 2)

  • Medikamente gegen Entzündungen und Schmerzen (z. B. Enzymtherapie)
  • Gewichtskontrolle, ggf. Ernährung anpassen 
  • Orthopädische Einlagen oder Schuhe, mit denen die Beinachse weniger belastet wird
  • Krankengymnastik mit physikalischer Therapie (Anwendung von Wärme oder Kälte)
  • Injektionen, z. B. von Hyaluronsäure

 

Mittleres Stadium (Grad 2 bis 3)

  • Antirheumatika
  • Physiotherapie: Bewusster Umgang mit Bewegung im Alltag
  • Orthopädietechnik: Entlastungshilfen, Gehstützen

 

Fortgeschrittenes Stadium (Grad 4)

In diesem Stadium bleiben in der Regel nur operative Maßnahmen

  • Hüftarthroskopie: abgebrochene Knorpelstücke werden minimal-invasiv entfernt und der Knorpel geglättet
  • Knorpelzell-Transplantation: auch autologe (körpereigene) Knorpelzelltransplantation (ACT) genannt, hier wird erst ein kleines Stück gesunder Knorpel entnommen, im Labor die Knorpelzellen vermehrt und in einem zweiten Eingriff die schadhafte Stelle mit dem gezüchteten Material ausgebessert
  • Umstellungsosteotomie (Triple-Osteotomie): Korrektur des Beckens, damit das Hüftgelenk nicht mehr fehlbelastet wird (wird vor allem bei Hüftgelenksdysplasie eingesetzt)
  • McMinn-Prothese: Ersatz für die Oberfläche des Hüftgelenks, auch als „Hüftkappe“, „Hüftüberkronung“ oder als „Hüftkrone“ bezeichnet
  • Hüft-Totalendoprothese: Der vollständige Ersatz des Hüftgelenks, ausführliche Informationen dazu erhalten Sie im nächsten Textabschnitt

Das künstliche Hüftgelenk – unvermeidbar oder gibt es Alternativen?

Das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks gehört heutzutage zu den häufigsten Eingriffen im Bereich der Gelenk-Chirurgie. Ein neues Hüftgelenk, beispielsweise als vollständige Hüftkappenprothese, ist vergleichsweise kostspielig und mit einer aufwändigen Operation verbunden. Aber dank moderner Operationstechniken haben viele Patienten nach diesem Verfahren keine oder zumindest verringerte Schmerzen; ihre Beweglichkeit ist verbessert und ihre Lebensqualität erhöht. Lassen Sie sich hierzu am besten von einem erfahrenen Arzt beraten, der Ihnen die Vor- und Nachteile einer solchen Operation klar darlegen kann.

Viele Patienten fürchten den Eingriff und müssen sich manchmal zwischen dieser Operation oder weiteren Schmerzen entscheiden. Doch nicht in jedem Fall muss gleich über das künstliche Hüftgelenk nachgedacht werden. Andere Formen der Behandlung können ebenfalls eine Linderung verschaffen. Beispielsweise kann eine Hüftarthroskopie durchgeführt werden, bei der freie Hüftkörper (abgetrennte Knorpel- oder Knochenstücke) im Inneren des Gelenks beseitigt werden. Diese sorgen häufig durch Bewegung oder Druck für Schmerzen in ihrer direkten Umgebung. Ob einer dieser Eingriffe individuell sinnvoll ist, hängt von der Art der Arthrose und der auftretenden Gelenkschmerzen ab.

Die genannten Eingriffe sind vorrangig bei einer Hüftarthrose im Spätstadium zu überlegen. Wichtig ist es deshalb, sich frühzeitig mit den Problemen der eigenen Hüfte auseinanderzusetzen und Maßnahmen zu ergreifen, die einen weiteren Verschleiß der Knorpel im Hüftgelenk möglichst verhindern oder wenigstens verlangsamen. Entlastung, Bewegung und die richtige Ernährung sind hierbei essenziell.

Lassen sich Schmerzen in der Hüfte und anderen Gelenken vorbeugen?

Bei allen Gelenken ist es ratsam, einem Verschleiß präventiv vorzubeugen. Dies gelingt am besten durch Bewegung ohne Belastung. Deshalb sollten Sie frühzeitig damit beginnen, regelmäßig gelenkschonenden Sport und Fitness zu betreiben. Dies empfiehlt sich sogar noch, wenn Sie bereits unter Gelenkschmerzen leiden, um zu verhindern, dass diese sich ausbreiten. Folgen Sie hierbei den Anweisungen Ihres Arztes oder Physiotherapeuten, mit welcher Form von Übungen Sie Ihrem Hüftgelenk etwas Gutes tun.

Nährstoffe spielen außerdem eine wichtige Rolle. Eine ausgewogene Ernährung hilft dem Körper, sich zu regenerieren und den altersbedingten Verschleiß auszubremsen. Gehen die Schmerzen im Hüftgelenk oder anderen Gelenken mit Entzündungen einher, ist die Einnahme von Enzymen neben Vitaminen und Mineralstoffen wichtig. Durch eine Enzymtherapie mit Wobenzym können Sie einen wertvollen Schritt leisten, Ihre Gelenkschmerzen in der Hüfte zu lindern und Ihre Beweglichkeit zu erhalten.

Achten Sie generell auf Ihren Körper. Gehen Sie frühzeitig zum Arzt, wenn Schmerzen längere Zeit andauern und schlimmer werden. Je früher eine Diagnose gestellt wird, desto eher kann die Erkrankung gestoppt oder ihr Verlauf verlangsamt werden. Auch nach Stürzen oder Unfällen sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, um mögliche verborgene Verletzungen abklären zu lassen. 

Sport-Tipps bei Hüftgelenksarthrose

Bewegung versorgt den Gelenkknorpel mit Nährstoffen und fördert den Muskelaufbau in den betroffenen Bereichen. Deshalb sollte auch bei einer schmerzhaften Arthrose in der Hüfte maßvoll gelenkschonender Sport getrieben werden, z. B. (Radfahren oder Aquagymnastik). Viele Tipps und Informationen für geeignete Sportarten bei Hüftgelenksarthrose und weitere Ratschläge zum Thema Gelenkgesundheit finden Sie in unserem Blog. Auch eine ausreichende Erholungsphase ist förderlich für die betroffenen Gelenke. 

Grundsätze für gelenkschonenden Sport

  • Viel Bewegung, wenig Belastung, z. B. Aqua-Fitness, Radfahren
  • Jeden Tag 30 Minuten Bewegung ist ideal
  • Stöße und Schläge auf das Gelenk vermeiden
  • Muskeln aufbauen bedeutet Knorpel entlasten
  • Moderater Sport bekämpft Arthrose-Schmerzen
  • Gelenkschonender Sport stabilisiert den Knorpel

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