Regeneration beim Sport

Damit Sport förderlich für die eigene Gesundheit ist, gehört auch Entspannung dazu: Regenerationsphasen sind essenziell für den Trainingserfolg. Sport ist trotz seiner positiven Auswirkungen zunächst eine Belastung für den gesamten Organismus und speziell für die Mikrostrukturen der Muskulatur. Doch genau diese Belastung führt zu ihrer Stärkung. Allerdings nur, wenn auf Anspannung auch Entspannung folgt. Denn in dieser Auszeit regenerieren sich die Strukturen, und die Muskulatur passt sich den Trainingsanforderungen an. Planen Sie deshalb ganz bewusst Regenerationsphasen ein. So lassen sich angestrebte Ziele langfristig erreichen. Dafür gibt es ganz verschiedene Methoden: Christiano Ronaldo hat z.B. einen Schlafcoach engagiert, der sogenannte Controlled Recovery Periods eingeführt hat, nichts anderes als kurze effiziente Schlafpausen. Andere setzen auf Massageeinheiten direkt nach dem belastenden Training. Weitere physikalische Methoden wie z.B. Kneippgüsse, Wärmetherapie oder Saunagänge können individuell angewandt werden.

Ernährung zur Regeneration beim Sport

Tipps für den Sport-Wiedereinstieg

Ratschläge für eine gute Regeneration nach dem Sport

Enzyme, Vitamine und Mikronährstoffe als gute Regenerations-Hilfen

Wie eine gesunde Ernährung bei der Regeneration hilft

Ein großes, immer bedeutender werdendes Thema in der Regeneration ist die richtige Ernährung. Bekanntermaßen ist eine ausreichende Vitaminversorgung ebenso essenziell wie eine entsprechende Versorgung mit Mikronährstoffen. Und durch schweißtreibende Aktivitäten muss viel getrunken werden, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Am besten greifen Sie zu Saftschorlen oder alkoholfreiem Bier. Weitere wichtige Nährstoffe und die passenden Lebensmittel finden Sie in der unteren Tabelle:

Wiedereinstieg in den Sport – Mit diesen Tipps gelingt es

Manchmal führen ein fordernder Beruf, Familienauszeiten oder Erkrankungen zu einer sportlichen Zwangspause. Ein Wiedereinstieg ist grundsätzlich jederzeit und in jedem Alter möglich. Beim sportlichen Wiedereinstieg können Sie Ihren Körper gezielt mit den natürlichen Inhaltsstoffen wie die in Wobenzym sport unterstützen. Nicht jeder Anfang muss schwer sein. Wenn Sie nach einer längeren Zeit wieder mit dem Sport anfangen, sollten Sie zu Beginn nicht übertreiben. Damit beugen Sie Überanstrengung vor, senken das Verletzungsrisiko und verhindern Frust. Denn um das frühere Level wieder zu erreichen, braucht es zunächst etwas Geduld und Ausdauer. Zuallererst heißt es, sich erst einmal wieder aufraffen und genügend zu motivieren. Es ist wichtig, die erste Woche durchzuhalten und den ersten Monat. Dann hat sich der Körper wieder an die Bewegung gewöhnt und es macht Spaß. Nach dem ersten Monat halten viele diese Routine auch bei. Weitere hilfreiche Tipps finden Sie in dieser Aufzählung:

  • Langsam beginnen, um Überforderung zu vermeiden: Ein guter Anfang sind Sporteinheiten bis zu 30 Minuten am Stück, und das zweimal die Woche. Wenn Sie wieder fitter sind, können Sie öfter trainieren.
  • Regelmäßig trainieren, damit die Bewegung wieder zur Routine wird: Belohnen Sie sich nach der ersten Woche Durchhalten und nach dem ersten Monat. Danach bekommen Sie auch vom Körper Signale, dass er sich an die sportliche Routine gewöhnt hat.
  • Realistische Ziele setzen – das motiviert und verhindert Frust: Wenn Sie aus der Puste kommen, völlig erschöpft sind oder Muskelkater Sie plagt, macht Sport natürlich keinen Spaß. Setzen Sie sich kleine sportliche Ziele und haben Sie Geduld. Nach einer Sportpause dauert es mindestens vier Wochen, bis Sie wieder fitter werden.
  • Besonders wichtig – Regenerationsphasen einplanen: Der Körper braucht auch Pausen, um wieder Kraft für neue Aktivitäten zu haben. Optimal sind 2-3 Tage, um wieder zu Kräften zu kommen. Tipps dazu erhalten Sie auch im folgenden Textabschnitt.
  • Einen Sport finden, der Spaß macht: Oder am besten zwei, denn das beugt einseitigen Bewegungen vor. Zudem können Sie auch die Krankenkassen nach einem Zuschuss fragen. Viele Sportkurse werden auf diese Weise gefördert.

Regenerations-Tipps – Das braucht der Körper nach dem Sport

Nach dem Training braucht der Körper Zeit, um für neue Herausforderungen gerüstet zu sein. Hier kommt die sogenannte „Superkompensation“ ins Spiel. Muskelfasern verdicken sich und das Lungenvolumen nimmt zu, weil sich der Körper auf künftige Trainingsaktivitäten vorbereiten will. Das kann er aber nur in Sportpausen leisten. Deshalb sollten Sie bei Ihrem Trainingsplan auf Folgendes achten:

  • Zwischen den Trainingsphasen ein bis zwei Regenerationstage einhalte
  • Mit sanften Dehnungsübungen die Muskulatur entlasten
  • Bei jeder Trainingseinheit Warm-Up und Cool-Down einplanen
  • Nach dem Training ausreichend trinken, aber bis zu einer Stunde danach keinen Alkohol
  • Ausgewogen und nährstoffreich essen
  • Ausreichend schlafen
  • Mit Atemübungen und Meditation tiefgehende Entspannung fördern
  • Falls Sie es mögen: Saunagänge und Massagen machen

Wie Enzyme, Vitamine und Mikronährstoffe zur Unterstützung der Regenerationsphasen im Sport eingesetzt werden können

Auch Sportmediziner sehen eine klare Notwendigkeit, die Regenerationsphasen im Training zu optimieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Das gilt nicht nur im Spitzen-, sondern auch im Breitensport. Um den Körper in den Regenerationsphasen zu unterstützen, wurde Wobenzym sportgemeinsam mit führenden Sportärzten entwickelt. Wobenzym sport ist eine einzigartige Kombination aus Bromelain, Vitaminen sowie Montmorency-Sauerkirsche, Weihrauch und Kurkuma, die die Regeneration in Trainings- und Wettkampfphasen gezielt fördert. Die wichtigsten Inhaltsstoffe finden Sie in der folgenden Tabelle:

Weitere hilfreiche Informationen zu Wobenzym sport finden Sie hier.