Wobe-Mucos – wie Enzyme Ihnen besser durch Ihre Krebstherapie helfen können

  • Ergänzende bilanzierte Diät bei onkologischen Patienten während und nach einer Chemo- und/oder Strahlentherapie
  • Als ergänzende Maßnahme zur Primärtherapie mit positivem Effekt auf den Krankheitsverlauf, zur Erhöhung der Lebensqualität und Steigerung der Therapietreue
  • Wobe-Mucos kann hier unterstützen und die Nebenwirkungen der primären Krebstherapie abschwächen und reduzieren

Wobe-Mucos – wie Enzyme Ihnen besser durch Ihre Krebstherapie helfen können

  • Ergänzende bilanzierte Diät bei onkologischen Patienten während und nach einer Chemo- und/oder Strahlentherapie
  • Als ergänzende Maßnahme zur Primärtherapie mit positivem Effekt auf den Krankheitsverlauf, zur Erhöhung der Lebensqualität und Steigerung der Therapietreue
  • Wobe-Mucos kann hier unterstützen und die Nebenwirkungen der primären Krebstherapie abschwächen und reduzieren

Wobe-Mucos und die Kraft der Enzyme –
jetzt besonders wertvoll für Sie

Zum Glück hat die Diagnose Krebs mehr und mehr ihre Endgültigkeit verloren. Dennoch ist die Therapie eine sehr fordernde Zeit und es liegt auf der Hand, dass Sie in dieser Lebensphase ganz besonders viel Kraft brauchen – körperlich und auch mental. Und genau darum geht es bei der begleitenden Einnahme von Enzymen, die wir Ihnen hier vorstellen möchten.

Die Gabe von Enzymkombinationen ist seit vielen Jahrzehnten eine bewährte Möglichkeit, das Immunsystem zu unterstützen. Wobe-Mucos ist bestimmt zum Diätmanagement bei onkologischen Patienten während und nach einer Chemo- und/oder Strahlentherapie.

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Wirkweise – Wie helfen im Allgemeinen Enzyme bei den Nebenwirkungen der klassischen Krebstherapie?

Krebserkrankungen werden häufig mit Chemotherapie oder Strahlentherapie behandelt. Dies stellt für den Körper eine große Belastung dar und kann leider häufig zu Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen, Müdigkeit und allgemeiner Schwäche führen. Während und nach einer Chemo- und/oder Strahlentherapie kann die begleitende Einnahme von Wobe-Mucos, bestimmt zum Diätmanagement, dabei helfen, die spezifischen Nebenwirkungen abzuschwächen.

Bestimmte Enzyme unterstützen das Immunsystem bei seinen Aufgaben:

Eine begleitende Enzymtherapie kann helfen, Krebszellen zu schwächen.

Die Wand einer Krebszelle besteht aus Eiweiß. Proteolytische = eiweißspaltende Enzyme können die Wände der Krebszellen zerlegen. Dadurch erkennt das Immunsystem die Krebszellen besser und kann sie bekämpfen.

Enzyme lösen Immunkomplexe auf.

Greift das Immunsystem Krebszellen an, entstehen Antigene, die mit Antikörpern sogenannte Immunkomplexe bilden. Das Problem dabei ist, diese Immunkomplexe konkurrieren mit Krebszellen. Das Immunsystem wird von dem eigentlichen Ziel, den Krebszellen „abgelenkt“. Enzyme können die Bildung von Immunkomplexen behindern.

Enzyme unterstützen das Immunsystem und wirken Entzündungen entgegen.

Durch die Erkrankung selbst, aber auch als Folge der Chemo- oder Strahlentherapie, können Entzündungen auftreten. Enzyme können den Überschuss an entzündungsfördernden Botenstoffen abbauen und so die Beschwerden lindern.

„Enzyme (…) beeinflussen Zytokine und Immunfunktionen.
In-vitro- und tierexperimentellen Daten zufolge verringern sie
die Metastasierung von Tumoren. Klinische Studien zeigen, dass
Nebenwirkungen von Chemotherapien und Bestrahlungen
verringert werden können.“1

Sprechen Sie Ihren Arzt auch von sich aus auf Wobe-Mucos an, wenn Sie die die
ergänzende bilanzierte Diät mit Enzymen als sinnvoll erachten.

Vorteile einer begleitenden Enzymtherapie zusätzlich zur konventionellen Krebstherapie im Überblick

  • Kann Nebenwirkungen von Chemo- und/oder Strahlentherapie reduzieren
  • Unterstützt das Immunsystem
  • Schützt gesunde Zellen
  • Während und nach einer Krebserkrankung einsetzbar
  • Seit Jahrzehnten bewährt und fachlich belegt 2

Krebs und Therapieformen

Die Diagnose Krebs hat nicht nur Auswirkungen auf die Erkrankten. Das Leben der Familien und engen Freunde ist ebenso betroffen. Und auch wenn eine Krebserkrankung ein hochemotionales Thema ist – um mit der Situation besser umgehen zu können, ist es wichtig, über die Erkrankung Bescheid zu wissen.

  • Krebs – Definition, Entstehung und Verlauf
  • Therapieformen
    • Chemotherapie – Ablauf & Nebenwirkungen
    • Strahlentherapie – Ablauf & Nebenwirkungen
    • Begleittherapie bei Krebs – mehr individuelle Lebensqualität

Krebs – Definition, Entstehung und Verlauf

Krebs bezeichnet ein unkontrolliertes Zellwachstum, wobei die entarteten Zellen in der Lage sind, sich im Körper zu verteilen. Es findet also eine raumgreifende ...

Krebs bezeichnet ein unkontrolliertes Zellwachstum, wobei die entarteten Zellen in der Lage sind, sich im Körper zu verteilen. Es findet also eine raumgreifende Vermehrung von Gewebe statt, das vorhandene Strukturen verdrängt und selbst keinerlei nützliche Funktion hat. Dieses Gewebe kann potenziell Ableger im Körper verteilen, die dort wiederum wachsen. Eine Anhäufung von Krebszellen bezeichnet man als Tumor, die Ableger davon als Metastasen, den Prozess der Verteilung als Metastasierung.

Krebs entsteht durch einen Gendefekt in der betroffenen Zelle. Zwar sind alle Zellen in der Lage, sich zu teilen, von Krebs betroffene Zellen reagieren jedoch nicht auf wachstumshemmende Signale des Körpers und teilen sich ungehemmt immer weiter. Der natürliche Zelltod, der bei gesunden Zellen verhindern soll, dass schadhafte Zellen sich ausbreiten, ist bei ihnen teilweise oder ganz ausgeschaltet. Theoretisch sind Krebszellen unsterblich.

Die Ursache des krebserzeugenden (karzinogenen) Gendefekts ist nicht abschließend geklärt. Es gibt jedoch eine Reihe von Faktoren, die das Krebsrisiko erhöhen. So kann die Anfälligkeit für bestimmte Krebserkrankungen in der Familie weitergegeben werden. Umweltgifte und bestimmte Formen der Ernährung sowie der allgemeinen Lebensführung (beispielsweise Tabak- und Alkoholkonsum, Sonnenbaden) fördern ebenfalls die Entstehung von Krebs. Mehr dazu lesen Sie im Abschnitt „Vorbeugung“.

Eine unbehandelte Krebserkrankung verteilt Metastasen im ganzen Körper und kann Knochen und Organe befallen. Die Tumore verdrängen oder zerstören dabei das vorhandene Gewebe, was sehr schmerzhaft sein kann und schließlich zum Tod führt.

Therapieformen

Krebserkrankungen werden häufig mit Chemo- oder Strahlentherapie behandelt. Beide Behandlungsmethoden haben zum ...

Krebserkrankungen werden häufig mit Chemo- oder Strahlentherapie behandelt. Beide Behandlungsmethoden haben zum Ziel, die Krebszellen zu zerstören und weiteres Wachstum zu verhindern. Die Therapieformen können kombiniert werden. Sowohl die Chemo- als auch die Strahlentherapie kommen in vielfältigen Kombinationen und Ausprägungen vor und können auf unterschiedliche Weise durchgeführt werden. Die folgenden Abschnitte geben einen Überblick über beide Behandlungsformen. Tiefergehende Informationen im Internet bieten beispielsweise der Krebsinformationsdienst oder die Deutsche Krebsgesellschaft.

Chemotherapie – Ablauf

Mit Chemotherapie (umgangssprachlich: Chemo) bezeichnet man die medikamentöse Behandlung einer Krebserkrankung ...

Mit Chemotherapie (umgangssprachlich: Chemo) bezeichnet man die medikamentöse Behandlung einer Krebserkrankung. Dabei werden Arzneimittel oral in Form von Tabletten, meist aber intravenös per Kanüle und Tropf verabreicht, um das Tumorwachstum aufzuhalten oder die Krebszellen zu zerstören. Man bezeichnet diese Medikamente als Zytostatika (von griechisch Cyto = Zelle, Statik = anhalten, unbewegt) und Zytotoxine (Toxin = Gift). Sie werden in der Regel kombiniert. Die Chemotherapie sollte möglichst früh gestartet werden und durchgehend erfolgen, um die Entwicklung von Resistenzen zu verhindern.

Eine Chemotherapie wird häufig mit einer Operation, der Strahlentherapie oder anderen Maßnahmen kombiniert.
Je nach Einsatz gibt es verschiedene Bezeichnungen:

Adjuvante Chemotherapie:

Die "unterstützende" Chemotherapie folgt vorsorglich auf die eigentliche Behandlung wie Operation oder Bestrahlung und soll verhindern, dass übrig gebliebene Krebszellen sich erneut vermehren und zu einem erneuten Tumor (Rezidiv) führen.

Additive Chemotherapie:

So bezeichnet man eine zusätzliche oder ergänzende Chemotherapie, wenn bei einer Operation das Tumorgewebe nicht vollständig entfernt werden kann.

Neo-adjuvante Chemotherapie:

Tumore können so groß werden, dass sie nicht mit einem Eingriff entfernt werden können. Die neo-adjuvante Chemotherapie soll den Tumor verkleinern, um eine chirurgische Entfernung möglich zu machen.

Die Zytostatika und Zytotoxine werden entweder intravenös oder in Tablettenform verabreicht. Ein Krankenhausaufenthalt ist hierfür heutzutage oft nicht mehr nötig. In sogenannten Therapiezyklen wechseln sich über einen längeren Zeitraum Phasen mit und ohne medikamentöse Behandlung ab. Die Zeit ohne Medikamente bezeichnet man als Therapiepause. Wie lange die einzelnen Phasen jeweils sind, hängt von den individuellen Bedürfnissen jedes Patienten ab.

Chemotherapie – Nebenwirkungen

Die Medikamente wirken auf Krebszellen stärker ein, da Krebszellen sich schneller und häufiger teilen als gesunde Zellen. Nichtsdestotrotz werden auch gesunde Zellen ...

Die Medikamente wirken auf Krebszellen stärker ein, da Krebszellen sich schneller und häufiger teilen als gesunde Zellen. Nichtsdestotrotz werden auch gesunde Zellen von der Chemotherapie beeinflusst. In der Folge kann es zu einigen Nebenwirkungen kommen. Die bekannteste und offensichtlichste ist der Haarverlust – auch Haare bestehen aus Zellen, die sich schnell und häufig teilen, und sind daher besonders von der Chemotherapie betroffen.

Es gibt verschiedene weitere bekannte Nebenwirkungen der Chemotherapie.

  • Schleimhautentzündungen in Mund und Magen
  • Störung der Blutbildung
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Fatigue (Müdigkeit)
  • Schäden an den Nerven (Polyneuropathie)

All diesen Nebenwirkungen kann mit verschiedenen Mitteln vorgebeugt und entgegengewirkt werden. Auch hier spielt der individuelle Zustand der Patienten eine große Rolle, also beispielsweise wie stark das Immunsystem geschwächt ist und ob begleitende Krankheiten vorhanden sind.

Strahlentherapie – Ablauf

Die Strahlentherapie, auch Radiotherapie genannt, nutzt gezielte, lokal eingesetzte Teilchenstrahlen, um das Tumorgewebe zu zerstören oder sein Wachstum aufzuhalten.

Die Strahlentherapie, auch Radiotherapie genannt, nutzt gezielte, lokal eingesetzte Teilchenstrahlen, um das Tumorgewebe zu zerstören oder sein Wachstum aufzuhalten.

Es werden grundsätzlich zwei Varianten der Radiotherapie eingesetzt:

Brachytherapie:

Bei der Brachytherapie wird die Strahlenquelle in den Körper eingebracht, möglichst nah oder sogar direkt in den Tumor.

Perkutane Strahlentherapie:

Hier wird der Tumor „von außen“ durch die Haut hindurch bestrahlt.

Welche Art der Bestrahlung bei der Behandlung zum Einsatz kommt, ist von der Art der jeweiligen Erkrankung sowie der Lage des Tumors abhängig. Da jeder Fall einzigartig ist, wird die zu bestrahlende Region im Vorfeld möglichst genau eingegrenzt. Hierbei kommen MRT-Scans und 3D-Modelle zum Einsatz.

Das Ziel ist es, die Krebszellen möglichst genau zu treffen, ohne dabei umliegendes Gewebe zu beschädigen. Denn natürlich wirkt die Strahlung auf gesunde Zellen genauso zerstörerisch wie auf die Krebszellen. Daher werden die Patienten oftmals fixiert, um eine Bewegung zu unterdrücken. Die eigentliche Bestrahlung dauert vergleichsweise kurz, in der Regel unter einer Stunde, und kann oft ambulant durchgeführt werden.

Strahlentherapie – Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen der Strahlentherapie sind in der Regel ebenfalls lokal begrenzt. So können bei Behandlungen an Kopf ...

Die Nebenwirkungen der Strahlentherapie sind in der Regel ebenfalls lokal begrenzt. So können bei Behandlungen an Kopf oder Hals Schleimhautentzündungen und Haarausfall auftreten. Übelkeit und Erbrechen sowie Magen-Darm-Beschwerden treten meist in Zusammenhang mit Bestrahlungen des Verdauungstraktes auf. Allgemeine Müdigkeit und Schlappheit sind ein Symptom, das bei jeder Form von Bestrahlung auftreten kann.

Begleittherapie bei Krebs – mehr individuelle Lebensqualität

Sekundär- und Begleittherapien spielen in der Krebstherapie eine wichtige Rolle. Sie sind kein Ersatz ...

Sekundär- und Begleittherapien spielen in der Krebstherapie eine wichtige Rolle. Sie sind kein Ersatz für die primäre Krebsbehandlung, doch sie können ergänzend dazu eingesetzt werden und helfen, neue Energie zu gewinnen und Nebenwirkungen abzuschwächen. Welche Ansätze dafür sinnvoll sind und dazu beitragen können, zeigt der folgende Überblick.

1. Enzyme:

Die unterstützende Enzymtherapie im Rahmen einer Krebsbehandlung hat eine lange Tradition. Die ergänzende bilanzierte Diät Wobe-Mucos kann eine wertvolle Ergänzung zur Primärtherapie sein.

2. Bewegung:

Krebspatienten, die sich trotz ihrer Krankheit bewegen, können messbar die Nebenwirkungen einer Chemo- oder antihormonellen Therapie reduzieren. Außerdem fühlen sie sich während der Therapie kraftvoller und selbstbewusster – was die Lebensqualität enorm verbessern kann.

3. Psycho(onko)logische Hilfe:

Eine Krebsdiagnose wird oft begleitet von psychischen Problemen, Belastungen und Ängsten – für den Patienten, aber auch sein Umfeld. Hier kann eine psychoonkologische Betreuung und Behandlung helfen. Sie kann beim Verstehen und Bewältigen einer Krebserkrankung unterstützen.

4. Ernährung:

Ein unverzichtbarer Pfeiler für ein stabiles Immunsystem ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Aber nicht nur das Immunsystem profitiert: Schmackhafte und gesunde Mahlzeiten steigern auch die Lebensqualität. Generell gilt, dass eine ausgewogene und vollwertige Ernährung angestrebt werden sollte.

Medizinische Trinknahrung kann helfen, Ernährungsdefizite auszugleichen und den Bedarf an Energie, Eiweiß und wichtigen Nährstoffen zu decken. Trinknahrungen sind für Patienten bestimmt, die die täglich benötigte Energie und Nährstoffe über normale Lebensmittel oder angereicherte Speisen nicht oder nicht ausreichend aufnehmen können. Bei der Auswahl der richtigen Trinknahrung sind neben der nutritiven Zusammensetzung auch die geschmacklichen Vorlieben der Patienten entscheidend. Nestlé Health Science bietet hier ein breites Sortiment von resource Produkten an, um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Patienten zu berücksichtigen. Denn gerade in den Phasen des Lebens, bei denen Patienten über einen längeren Zeitraum Trinknahrung zu sich nehmen, ist Abwechslung im Angebot ein essentieller Faktor für die Einhaltung und damit für den Therapieerfolg.

So gut schmeckt Durchhalten
mit resource® Trinknahrungen

resource® Trinknahrungen stehen in zahlreichen Varianten zur Verfügung und sind – je nach der individuellen Situation des Patienten – als Ergänzung der Ernährung oder als einzige Nahrungsquelle geeignet. Die abwechslungsreiche Produktpalette bietet Ernährungstherapien für jeden Bedarf. Ein guter Geschmack ist entscheidend für die Einhaltung und damit für den Therapieerfolg. Je besser es schmeckt, desto leichter fällt das Durchhalten!

Verordnungsfähigkeit

Als bilanzierte Diäten kann der Arzt Trinknahrungen gemäß der Arzneimittel-Richtlinie* verordnen. Voraussetzung: Eine normale Nahrungsaufnahme ist aus medizinischen Gründen nicht oder nur eingeschränkt möglich, und es besteht oder droht eine Mangelernährung. In entsprechenden Fällen werden die Kosten für Trinknahrung durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

*vom 18.12.2008/ 22.01.2009

Warum erkranke ausgerechnet
ich an Krebs?

Die Frage nach dem Warum ist einer der ersten Gedanken, der Patienten, die eine Krebsdiagnose bekommen, durch den Kopf schießt. Oft begleitet von quälenden Fragen, ob man etwas falsch gemacht hat oder gar selbst schuld daran ist. Tatsache ist: Krebs kann jeden treffen. Und noch immer gilt, dass bei den meisten Krebserkrankungen eine eindeutige einzelne Ursache nicht bekannt ist. Im Angesicht der Diagnose kommt es auf das Warum deshalb nicht mehr an. Es zählt, Kraft und Lebenswillen nicht zu verlieren, sich auf die Krebstherapie zu konzentrieren und sich von der Erkrankung nicht bezwingen zu lassen.

Versuchen Sie also, das Gedankenkarussell und die Selbstvorwürfe zu stoppen und optimistisch in eine gesunde Zukunft zu blicken. Wenn Sie psychologische Hilfe in Anspruch nehmen wollen, was in einer solchen Ausnahmesituation nur zu verständlich ist, dann finden Sie hier weitere Informationen:

Wie und wann kann die Psychoonkologie hier helfen?

Ziel der Psychoonkologie ist es, Patienten und ihre Angehörigen individuell bei der Bewältigung der Erkrankungs- und Behandlungsfolgen zu unterstützen. Um das Selbstwertgefühl ...

Ziel der Psychoonkologie ist es, Patienten und ihre Angehörigen individuell bei der Bewältigung der Erkrankungs- und Behandlungsfolgen zu unterstützen. Um das Selbstwertgefühl zu stärken, Ängste zu bewältigen und wenn möglich dem Patienten die Lebensfreude zurückzugeben. Psychoonkologische Hilfe kann während aller Krankheitsphasen eine große Unterstützung sein – sowohl nach der Diagnose als auch während der klinischen Behandlungen.

Wo findet man psychologische Hilfe?

Einigen Betroffenen hilft es sich umfassend zu informieren und mehr über die eigene Krankheit ...

Einigen Betroffenen hilft es sich umfassend zu informieren und mehr über die eigene Krankheit zu erfahren. Aber auch Selbsthilfegruppen bieten die Möglichkeit sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und mehr über den alltäglichen Umgang mit der Diagnose zu erfahren.

Was Sie als Patient noch für Ihr seelisches Gleichgewicht tun können

So unterschiedlich die Belastungen für Betroffene sind, so unterschiedlich ist auch der für sie richtige ...

So unterschiedlich die Belastungen für Betroffene sind, so unterschiedlich ist auch der für sie richtige Weg, mit der Krankheit umzugehen. Es gibt keine Pauschalempfehlung. Denn Betroffene merken in der Regel am besten, was ihnen beim Umgang mit ihrer Krebserkrankung hilft, was am besten zu ihnen passt im Umgang mit den Belastungen. Krebspatienten sollen sich an dem orientieren, was für sie selbst jeweils wichtig ist und ihre eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen ernst nehmen.

Was Angehörige tun können

Der Mehrheit der Krebspatienten und -patientinnen ist die Unterstützung durch andere Menschen enorm wichtig. Zu zeigen, dass man da ist und der Betroffene einem viel ...

Der Mehrheit der Krebspatienten und -patientinnen ist die Unterstützung durch andere Menschen enorm wichtig. Zu zeigen, dass man da ist und der Betroffene einem viel bedeutet, reicht dabei meist schon. Entsprechend kann es helfen, den Betroffenen Mut zu machen und Verständnis zu zeigen. So banal es klingt: Um wirklich herauszufinden, wie man Betroffenen weiterhelfen kann, gibt es nur einen Rat: Nachfragen.

Krebserkrankungen vorbeugen

Man kann Krebs auf viele Weisen vorbeugen. Die folgenden Hinweise basieren auf den Empfehlungen der
deutschen Krebsgesellschaft.

  • Verzichten Sie auf Tabak in jeder Form.
  • Leben und arbeiten Sie in einer rauchfreien Umgebung.
  • Achten Sie darauf, Ihr Gewicht in einem gesunden Bereich zu halten.
  • Sorgen Sie für tägliche Bewegung und möglichst wenig Sitzen.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung: Viel Getreide, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse, wenig Zucker und Salz, wenig verarbeitetes Fleisch (verzichten Sie beispielsweise auf Fertiggerichte), wenig rotes Fleisch.
  • Trinken Sie wenig Alkohol.
  • Halten Sie sich nicht ohne Schutz & nicht zu lange in der Sonne auf.
  • Schützen Sie sich vor krebserregenden Stoffen wie Asbest oder Radioaktivität.
  • Gehen Sie regelmäßig zur Krebsfrüherkennungsuntersuchung.
  • Wenn Sie eine Frau sind: Stillen schützt vor Brustkrebs. Stillen Sie deshalb Ihr Baby, wenn Sie können. Wenden Sie eine Hormon-ersatztherapie gegen Wechseljahresbeschwerden maßvoll an.
  • Kinder sollten gegen Hepatitis B und HPV geimpft werden.

Dosierung und Einnahme

Die richtige Einnahme von Wobe-Mucos ermöglicht eine bestmögliche Unterstützung der Primärtherapie. Während und nach einer Chemo- und/oder Strahlentherapie kann die Einnahme von Wobe-Mucos dabei helfen, deren spezifischen Nebenwirkungen abzuschwächen. Sprechen Sie Ihren Arzt auch von sich aus auf Wobe-Mucos an, wenn Sie die ergänzende bilanzierte Diät mit Enzymen als sinnvoll erachten.

Als Leitlinie für die richtige Einnahme gilt:

  • Begleitend zu einer Chemo- und/oder Strahlentherapie nehmen Sie täglich 3 x 4 Tabletten Wobe-Mucos ein.
  • Nach der Chemo- und/oder Strahlentherapie können Sie die Dosis auf täglich 3 x 2 Tabletten Wobe-Mucos reduzieren.

Die Tabletten werden immer unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit (Wasser) eingenommen. Die Tabletten sollten für eine optimale Wirkung mindestens 30 Minuten vor oder mindestens 90 Minuten nach einer Mahlzeit eingenommen werden.

Erfahrungsgemäß ist auch eine Einnahme von 2 x 6 Tabletten während oder 2 x 3 Tabletten nach einer Chemo- und/oder Strahlentherapie möglich.

Aufbewahrung:

Nicht über 25 °C lagern.
Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Sie haben Fragen?

Wenn Sie Fragen zur Enzymtherapie mit Wobe-Mucos haben, sollte Ihr Arzt immer die erste Anlaufstelle sein. Außerdem steht Ihnen unsere medizinische Information unter 089 / 63 83 72 400 oder [email protected] zur Verfügung.

Packungsgrößen von Wobe-Mucos

Wobe-Mucos ist in verschiedenen Packungsgrößen erhältlich, die für verschieden intensive
und lange Anwendungen verfügbar sind.

Wobe-Mucos
- die 120er Packung

Wobe-Mucos
- die 360er Packung

Quellen:
1 Hübner, J. (2012): Komplementäre Onkologie. Supportive Maßnahmen und evidenzbasierte Empfehlungen. Stuttgart: Schattauer.
2 Miller, W. (2020): Quelle des Lebens – Enzyme. Wie sie wirken und helfen. Zuckschwerdt Verlag.

Pflichtangaben

Wobe-Mucos

Die bilanzierte Diät Wobe-Mucos® ist bestimmt zum Diätmanagement bei onkologischen Patienten während und nach einer Chemo- und/oder Strahlentherapie.

Wichtiger Hinweis: nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden, nicht als einzige Nahrungsquelle geeignet.

Zutaten: Füllstoff Cellulose; Papain (enthält Sulfite); Trypsin, Chymotrypsin; Füllstoff Hydroxypropylcellulose; Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäuren und Siliciumdioxid; Cocosöl; Überzugsmittel Natriumalginat, Ethylcellulose und Fettsäuren. Frei von Gluten, Zucker, Farbstoff und Lactose.

Stand: 02/2019
MUCOS Pharma GmbH & Co. KG, 13509 Berlin.