Ischialgie

Gereizt, eingeklemmt, entzündet: Wenn der Ischiasnerv Probleme macht

 

“Ich habe Ischias”. Das vermuten viele Menschen, wenn sie plötzlich von heftigen Schmerzen im unteren Rücken geplagt werden. Ischias ist kein medizinischer Fachbegriff, sondern eine umgangssprachliche Verkürzung, mit der vom Ischiasnerven ausgehende Beschwerden oder auch der Ischiasnerv selbst bezeichnet werden. Medizinisch korrekt heißt das Krankheitsbild Ischialgie.

Tatsächlich steckt häufig ein gereizter, eingeklemmter und/oder entzündeter Ischiasnerv hinter Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Aber es gibt auch andere Erkrankungen wie den Hexenschuss (Lumbago), die ähnliche Beschwerden hervorrufen. Typisch für die Ischialgie ist ein ziehender oder reißender Rückenschmerz, der über Gesäß und Rückseite des Oberschenkels bis in die Kniekehle strahlt. Empfindungsstörungen wie Kribbeln oder Taubheit und auch Lähmungserscheinungen können die Ischiasschmerzen begleiten.1

Meist treten Ischiasbeschwerden ganz plötzlich auf. Schuld ist oft die Vorwölbung einer Bandscheibe im Bereich der unteren Lendenwirbel.2 Die verrutschte Bandscheibe drückt dann auf die Wurzel des Ischiasnervs. Das führt zu einer Reizung des Nervs, der sich in der Folge entzünden kann. Eine Ischialgie kann aber auch durch Bakterien und Viren provoziert werden. Borrelien zum Beispiel, die von Zecken übertragen werden, können den Ischiasnerv befallen und typische Ischiasbeschwerden hervorrufen. Und es gibt weitere mögliche Ursachen. Wenn Ischiasbeschwerden nicht zügig nachlassen, sollte deshalb eine umfangreiche Diagnostik eingeleitet werden, um der Sache auf den Grund zu gehen, daher sollte zwingend ein Arzt zur Abklärung aufgesucht werden.

Meist aber verschwinden die Schmerzen genauso schnell, wie sie gekommen sind. Bandscheiben verlagern sich oft von selbst wieder zurück in die richtige Position. Wichtig ist, dass Sie in Bewegung bleiben. Viele Patienten mit Ischialgie nehmen – verständlicherweise – eine Schonhaltung ein, was die Beschwerden deutlich verschlimmern kann. Ziel ist, die normale Beweglichkeit mittels Physiotherapie rasch wiederherzustellen. Vorher müssen allerdings die akuten Schmerzen erst einmal mit Medikamenten ausgeschaltet werden. Unterstützend hat sich bei Ischiasbeschwerden eine Enzymtherapie mit Wobenzym bewährt.

Im folgenden Text können Sie sich umfassend über die Ischialgie und ihre Behandlung informieren. Wir erläutern Ihnen, welche Symptome auftreten und welche Ursachen dahinterstecken könnten. Außerdem erfahren Sie, mit welcher Behandlung Sie schnell wieder fit werden und wie Sie Ischiasbeschwerden vorbeugen können.

Alles über Ischialgie

  • Definition: Ischias, Ischialgie und Lumboischialgie – was bedeuten die verschiedenen Begriffe?
  • Symptome: Woran erkennt man eine Ischialgie?
  • Ursachen: Was kann hinter einer Ischialgie stecken? 
  • Diagnostik: Welche Untersuchungen werden bei Verdacht auf Ischialgie durchgeführt?
  • Therapie: Wie wird die Ischialgie behandelt?   
  • Enzymtherapie: Wie hilft Wobenzym bei Ischialgie?
  • Vorbeugung: Was kann ich tun, damit es mich gar nicht erst erwischt?

 

Ischias, Ischialgie und Lumboischialgie – wo sind die Unterschiede?

Ischialgie ist der Fachbegriff für Schmerzen und Begleitbegleitbeschwerden, die vom Ischiasnerv ausgehen. Umgangssprachlich werden Ischiasnerv bzw. Ischialgie oft auch als Ischias bezeichnet. Ischiasschmerzen sind sehr starke Schmerzen, die aus dem Lendenbereich über das Gesäß bis ins Bein hineinziehen. Sie gehen oft mit Missempfindungen wie Kribbeln oder Taubheitsgefühl einher. Ursache der Ischialgie ist in den meisten Fällen ein Reiz- und Entzündungszustand des Ischiasnervs, der durch eine verschobene Bandscheibe hervorgerufen wird. Es gibt aber auch andere Ursachen.

Oft wird die Ischialgie mit einem Hexenschuss (Lumbago) verwechselt, der auf einer Muskelverspannung beruht. Lumbagoschmerzen können ebenfalls sehr unangenehm sein und die Beweglichkeit erheblich einschränken. Sie sind aber nicht so stark wie ein echter Nervenschmerz. Der wichtigste Unterschied zwischen Ischialgie und Lumbago: Bei der Ischialgie strahlen die Schmerzen ins Bein aus, bei der Lumbago nicht. Allerdings können die beiden Krankheiten auch in Kombination auftreten. Dann sprechen Mediziner von einer Lumboischialgie.3

Die Ischialgie ist in den meisten Fällen ein akutes Krankheitsbild: Die Beschwerden treten plötzlich auf und lassen sich durch eine geeignete Behandlung rasch wieder beseitigen. Es gibt aber auch Menschen, die dauerhaft – chronisch – unter Ischiasproblemen leiden.

 

Typische Symptome bei Schmerzen am Ischias

Der etwa fingerdicke Ischiasnerv ist der dickste und auch der längste Nerv in unserem Körper. Er hat seine Wurzel im Bereich der Lendenwirbelsäule. Durch eine relativ enge Öffnung tritt er dort aus dem Wirbelkanal aus und zieht dann über das Gesäß und weiter über die Rückseite des Oberschenkels bis in die Kniekehle, wo er sich in zwei Äste (Wadenbeinnerv und Schienbeinnerv) teilt. Eine Ischialgie ist deshalb oft nicht nur mit starken reißenden oder ziehenden Schmerzen verbunden, die vom Lendenbereich bis ins Bein ausstrahlen können, sondern auch mit Symptomen wie Kribbeln, Taubheit oder Lähmungserscheinungen einhergehen. Grund sind der Verlauf die und die sensorischen und motorischen Faseranteile des Ischias.

Die motorischen Fasern versorgen die Beinmuskeln und übermitteln ihnen Befehle aus dem zentralen Nervensystem. Die sensorischen Nervenfasern sind für Empfindungen wie Berührung, Schmerz und Temperatur zuständig und leiten entsprechende Reize aus der Peripherie ans Gehirn. Aus Verlauf und Funktion des Ischiasnerven erklären sich die Beschwerden und Symptome, die bei einer Reizung bzw. Entzündung des Ischiasnervs auftreten.

Ein eingeklemmter, entzündeter oder gereizter Ischiasnerv verursacht sehr starke Schmerzen, wie alle Schmerzen, die unmittelbar durch Reizung oder Schädigung eines Nervs entstehen (neuropathische Schmerzen). In der Regel gehen Ischiasbeschwerden von der Nervenwurzel im Bereich der Lendenwirbelsäule aus. Durch Druck oder andere Einflüsse wird der Ischias gereizt, worauf der Nerv – wenn die Störeinflüsse nicht rasch beseitigt werden – mit einer Entzündung reagiert. Das kann höllisch weh tun, so dass es den Betroffenen kaum möglich ist, sich zu bewegen.

Der Schmerz wird häufig als reißend oder ziehend beschrieben. Oft vergleichen Betroffene den Schmerz auch mit einem elektrischen Schlag. Hat sich der Ischiasnerv entzündet, werden die Schmerzen in der Nacht stärker. Das hängt damit zusammen, dass nachts die Produktion des körpereigenen Entzündungshemmers Cortisol heruntergefahren wird. Schmerzverschlimmerung beim Husten oder beim Pressen auf der Toilette deutet darauf hin, dass der Nerv eingeklemmt ist.

Meist geht der Schmerz von der Nervenwurzel im Bereich der Lendenwirbelsäule aus und strahlt – dem Verlauf des Ischiasnervs entsprechend – über das Gesäß und den rückseitigen Oberschenkel bis in die Kniekehle aus, eventuell auch bis zum Fußknöchel. In der Regel ist nur eine Körperseite – also eine Gesäßhälfte und ein Bein – betroffen.

Gleichzeitig ist die Funktion des Ischiasnervs gestört. Der gereizte bzw. entzündete Nerv feuert unmotiviert – ohne entsprechende Reize – Signale ab, die im Gehirn zu unsinnigen Empfindungen verarbeitet werden. Deshalb kribbelt das Bein, als würden Ameisen darüber laufen oder Nadeln piksen. Oder das Bein fühlt sich taub an. Oder es läuft infolge der Fehlimpulse des Ischiasnervs ein kalter bzw. warmer Schauer am Bein entlang.

Kurz und bündig: Diese Symptome sind typisch für eine Ischialgie

  • Ischiasschmerzen sind Nervenschmerzen und damit sehr starke Schmerzen
  • Reißender und ziehender Schmerz wie ein elektrischer Schlag
  • Schmerzen ziehen meistens aus dem Lendenbereich über das Gesäß bis ins Bein hinein
  • Schmerzen können auch bis in die Kniekehle ausstrahlen, manchmal auch bis in den Fuß
  • Ausstrahlen des Schmerzes ist ein signifikanter Unterschied zum Hexenschuss
  • Schmerzen sind meist einseitig
  • Schmerzen treten meist plötzlich auf
  • Ischiasschmerzen gehen oft mit Missempfindungen wie Kribbeln und Taubheit einher
  • Schmerzen werden oft nachts stärker (Zeichen für Entzündung des Ischiasnerv)
  • Schmerzen verstärken sich durch Niesen, Husten oder Pressen beim Stuhlgang
  • Letztere Symptome sind typisch für einen eingeklemmten Ischiasnerv
  • Vorsicht: Wenn zusätzlich zu den Kreuzschmerzen Störungen der Blasen- oder Magen-Darm-Funktion auftreten, sollten Sie zügig einen Arzt zur Diagnose aufsuchen. Das gilt auch dann, wenn Sie plötzlich häufig unter Ermüdungserscheinungen oder unerklärlichem Gewichtsverlust leiden

 

Ursachen für einen gereizten oder eingeklemmten Ischiasnerv

In den meisten Fällen wird eine akute Ischialgie durch eine verschobene Bandscheibe ausgelöst, die mehr oder weniger stark auf den Nerv drückt.2 Der Druck führt zu einer Nervenreizung, die Entzündungsreaktionen nach sich ziehen kann. Hat sich die Bandscheibe nur leicht verschoben, sprechen Mediziner von einer Vorwölbung (Protrusion). Seltener liegt ein Bandscheibenvorfall (Prolaps) vor, bei dem die Bandscheibe weit zwischen den beiden angrenzenden Wirbelkörpern hervortritt und den Ischiasnerv einklemmen kann. Heftige Beschwerden treten nicht nur bei massiven Vorfällen auf. Auch wenn eine Bandscheibe nur leicht verrutscht, kann das starke Ischiasprobleme hervorrufen.

Bandscheiben-Vorwölbungen und -Vorfälle sind meist Verschleißerscheinungen. Die Wirbelsäule wird im Laufe des Lebens enorm beansprucht, und deshalb sind Abnutzungsphänomene ganz normal. Durch Faktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel und Haltungsfehler werden Verschleißerscheinungen beschleunigt. Hinzu kommt, dass die Elastizität der Bandscheiben mit dem Alter nachlässt. Die Fähigkeit ihres Gallertkerns, Wasser zu speichern, nimmt ab. Der bindegewebige Faserring, der den Gallertkern umschließt, kann zudem mit den Jahren Risse bekommen. Beides kann in betroffenen Wirbelsegmenten zu Stabilitätsverlusten führen.

Verrutschte Bandscheiben finden meist von selbst wieder in die richtige Position zurück. Das dauert in der Regel einige Tage bis Wochen, dann ist der Spuk vorbei. Wegen der heftigen Beschwerden kann man aber nicht einfach abwarten, bis eine spontane Besserung eintritt. Vielmehr gilt es, den Patienten mit einer geeigneten Therapie rasch zu mobilisieren.

Es gibt aber auch Menschen, die immer wieder oder ständig mit einem schmerzenden Ischias zu kämpfen haben. Auch bei solchen – eher seltenen – chronischen Krankheitsbildern können die Bandscheiben eine wichtige Rolle spielen: Wenn der zunehmende Verschleiß dazu führt, dass lädierte Bandscheiben dauerhaft ihre Position verändern, kann es eng werden im Wirbelkanal (Spinalkanal). Im Wirbelkanal verlaufen die Rückenmarks- oder Spinalnerven, von denen der Ischiasnerv einer ist. Der Wirbelkanal ist von Natur aus knapp bemessen, und die Öffnungen, wo die Spinalnerven aus der Wirbelsäule austreten, sind Nadelöhre. Deshalb können bereits geringgradige Verengungen chronische Nervenreizungen provozieren. Ein Übriges tun “Auswüchse” an Wirbeln und Wirbelgelenken, die sich bilden, weil diese knöchernen Strukturen infolge der Bandscheibenabnutzung chronisch überlastet sind. Mediziner bezeichnen Verengungen des Spinalkanals im Bereich der Lendenwirbelsäule als lumbale Spinalkanalstenose.4

Aber die Bandscheiben sind nicht immer schuld. Akute Ischiasprobleme können eine Reihe weiterer Ursachen haben. Wirbelblockaden im Bereich der Lendenwirbelsäule zum Beispiel. Dabei ist die Beweglichkeit einzelner Wirbelgelenke vorübergehend eingeschränkt. Oft löst eine falsche Bewegung solche Gelenkblockaden aus. Ein oder mehrere Wirbelgelenke verhaken sich und werden durch eine reflexartige Muskelanspannung in diesem Zustand fixiert. Auch eine Überlastung kann Wirbelblockaden auslösen. Wirbelblockaden im Bereich der Lendenwirbelsäule kommen deshalb bei Schwangeren häufiger vor. In fortgeschrittener Schwangerschaft können zudem Ischiasprobleme auftreten, weil der Fetus auf den Ischiasnerv drückt.

Eine weitere Ursache für akute Ischiasbeschwerden ist Wirbelgleiten (Spondylolisthesis). Dabei verschieben sich benachbarte Wirbelkörper gegeneinander. Meist passiert das im Bereich der Lendenwirbelsäule. Wirbelgleiten kann eine altersbedingte Verschleißerscheinung, aber auch erblich veranlagt sein.

In den meisten Fällen sind Ischialgien damit zu erklären, dass Elemente der Wirbelsäule infolge belastungsbedingter Instabilität ihre angestammte Position verlassen. Aber auch Tumore oder Knochenmetastasen können auf den Ischiasnerv drücken. Das kommt vergleichsweise selten vor, aber man sollte – besonders bei hartnäckigen Beschwerden – auch an diese Möglichkeit denken.

Ebenso sollte man bestimmte Erreger auf dem Schirm haben. Manche Bakterien und Viren haben eine Vorliebe für Nerven und können unter anderem den Ischiasnerv befallen. Sie provozieren typischerweise eine Entzündung der Nervenwurzel (Radikulitis), was zu akuten Ischiasbeschwerden führt. Borrelien zum Beispiel können hinter einer akuten Ischialgie stecken. Das sind Bakterien, die durch Zecken übertragen werden.

Herpes-zoster-Viren – die Erreger der Windpocken – können ebenfalls eine Ischialgie auslösen. Noch viele Jahre nach einer Windpocken-Erkrankung sind oftmals Herpes-zoster-Viren im Körper nachweisbar. Sie verweilen im Ruhemodus, denn das körpereigene Immunsystem hält sie in Schach. Aber die Machtverhältnisse können sich ändern: Ist das Immunsystem etwa durch Stress geschwächt, schlagen die Herpes-zoster-Viren erneut zu und lösen einen schmerzhaften Hautausschlag (Gürtelrose) entlang der befallenen Nervenbahnen aus. Bei manchen Patienten bleiben die Nervenschmerzen auch nach Ausheilen der Gürtelrose bestehen. Ist der Ischiasnerv befallen, führt das zu einer Ischialgie.

Mögliche Ursachen der akuten Ischialgie im Überblick

  • Vorwölbung (Protrusion) oder Vorfall (Prolaps) einer Bandscheibe
  • Verengungen des Spinalkanals, die von den Bandscheiben ausgehen, können zu chronischen Ischiasproblemen führen (lumbale Spinalkanalstenose)
  • Wirbelblockaden
  • Wirbelgleiten (Spondylolisthesis)
  • Wirbelbrüche durch Verletzung oder Osteoporose
  • Verspannung der unteren Rückenmuskulatur
  • Entzündung der Nervenwurzel durch Erreger wie Borrelien oder Herpes-zoster-Viren
  • Abszess (Eiteransammlung) im Bereich der Lendenwirbelsäule
  • Hämatom (Bluterguss) im Bereich der Lendenwirbelsäule
  • Tumor bzw. Metastasen im Bereich der Lendenwirbelsäule

 

Welche Untersuchungen werden zur Diagnose der Ischialgie durchgeführt?

Bei Verdacht auf eine Ischialgie befragt der Arzt den Patienten zunächst ausführlich (Anamnese). Auslöser, Dauer, Ort und Art der Schmerzen sowie Begleitsymptome sind für den Arzt sehr aufschlussreich. Die Anamnese liefert ihm wichtige Hinweise, ob tatsächlich ein gereizter Ischiasnerv hinter den Kreuzschmerzen steckt oder nicht vielleicht eher ein Hexenschuss (Lumbago), der durch akute Muskelverspannungen verursacht wird. Bestätigt sich der Verdacht auf eine Ischialgie, beginnt die Ursachenforschung. Auch dabei können Ihre Aussagen sehr hilfreich sein. Beantworten Sie deshalb die Fragen Ihres Arztes bitte möglichst genau. 

Wenn Sie ihm zum Beispiel berichten, dass der Schmerz vom unteren Rücken bis in die Kniekehle oder sogar bis zum Fußknöchel zieht, steht die Diagnose Ischialgie schon so gut wie fest. Beim Hexenschuss als vorrangige Differenzialdiagnose sind die Schmerzen dagegen auf den Rücken beschränkt. Wichtig ist auch die Frage, ob sich vor dem Auftreten der Rückenbeschwerden etwas Ungewöhnliches ereignet hat. Vielleicht fällt Ihnen dazu ein, dass Sie vor einigen Tagen von einer Zecke gebissen wurden. Dann liegt es nahe, dass Sie mit Borrelien infiziert sind, die den Ischiasnerv befallen haben.

Kurz und bündig: Wichtige Fragen, die Ihnen der Arzt stellen wird

  • Wo genau sitzt der Schmerz? Strahlt er ins Bein aus?
  • Wie würden Sie den Schmerz beschreiben?
  • Haben Sie außer den Schmerzen weitere Symptome?
  • Wie lange bestehen die Beschwerden?
  • Ist vor Auftreten der Beschwerden etwas Ungewöhnliches passiert?
  • Haben Sie beobachtet, dass sich die Beschwerden in bestimmten Situationen oder zu bestimmten Zeiten verschlimmern?

Im Anschluss an die Anamnese wird Ihr Arzt Sie ausführlich untersuchen. Dabei wird er u.a. den sogenannten Lasègue-Test durchführen.5 Für den Test legt sich der Patient mit ausgestreckten Beinen auf den Rücken. Der Arzt hebt dann ein ausgestrecktes Bein an und bewegt es passiv aus dem Hüftgelenk heraus. Sind die Nervenwurzeln in der unteren Lenden- bzw. oberen Steißregion gereizt, ist es nicht möglich, das Bein in einen Winkel von 90 Grad zu bringen. Denn starke Schmerzen schießen infolge der Nervendehnung in Rücken, Gesäß und Oberschenkel ein. Ein positiver Lasègue-Test spricht mit hoher Wahrscheinlichkeit für einen Reizzustand des Ischiasnervs. 

Zur Basisdiagnostik bei akuten Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule gehört auch eine Blutuntersuchung. Wenn im Körper eine Entzündung abläuft, kann man das am Blut sehen. Die Zahl der weißen Blutkörperchen steigt an. Außerdem ist bei akuten Entzündungen die Konzentration des C-reaktiven Proteins (CRP) im Blut erhöht. CRP ist ein Eiweißstoff, der in der Leber gebildet wird und an Immunreaktionen beteiligt ist.

Wichtige Informationen liefert die Blutuntersuchung auch bei Verdacht auf eine Infektion. Wenn Sie zum Beispiel von einer Zecke gebissen wurden, sind dabei möglicherweise Borrelien übertragen worden und haben den Ischiasnerv attackiert. In diesem Fall lassen sich im Blut hochspezifische Antikörper gegen Borreliose nachweisen, die der Körper als Abwehrreaktion gebildet hat. Seltener kann – je nach vermuteter Infektion – auch eine Untersuchung des sog. Hirnwassers (Liquor) notwendig sein. Hierzu wird dieses mit einer Nadel aus dem unteren Rücken entnommen, indem der Arzt die Nadel durch die Haut vorsichtig bis in den Wirbelkanal neben das Rückenmark schiebt. Dieses Verfahren wird als Liquorpunktion und Liquoruntersuchung bezeichnet.

Anamnese, körperliche Untersuchung und Blutanalyse bringen den Arzt oft schon auf die richtige Spur. Hat sich der Verdacht auf eine Ischialgie erhärtet, ist erfahrungsgemäß in den meisten Fällen eine verschobene Bandscheibe schuld, die sich in absehbarer Zeit mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder in die richtige Position zurück verlagern wird. Eine bildgebende Diagnostik mit Röntgen, MRT (Magnetresonanztomographie) und CT (Computertomographie) bringt in dieser Situation erst einmal keinen diagnostischen Mehrwert.6

Experten empfehlen, bei unkomplizierten Kreuzschmerzen – und dazu zählen Ischialgien in den meisten Fällen – erst einmal versuchsweise schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente zu geben und eine gezielte Physiotherapie durchzuführen.6 Erst wenn sich die Beschwerden unter diesen Maßnahmen nicht innerhalb von wenigen Wochen bessern, sollten bildgebende Verfahren zum Einsatz kommen.

Eine Ausnahme stellen Kreuzschmerzen dar, die mit ernsten Warnsymptomen wie Störungen der Darm- oder Blasenfunktion einhergehen. Bei potenziell gefährlichen Krankheitsbildern sind umgehend weitere diagnostische Schritte erforderlich. Mit einem solchen kalkulierten Vorgehen lässt sich einerseits eine Überdiagnostik vermeiden, und andererseits wird sichergestellt, dass keine ernsten Erkrankungen übersehen werden.

Bei hartnäckigen Schmerzen oder Warnsymptomen wird als erstes ein Röntgenbild angefertigt. Im zweiten Schritt wird eine Magnetresonanztomographie empfohlen.6 Dieses Schnittbildverfahren, das sehr genaue Bilder aus dem Innern des Körpers liefert, kommt ohne Röntgenstrahlen aus. Die Computertomographie dagegen ist ein Röntgenverfahren, bei dem die Strahlenbelastung höher als beim klassischen Röntgen ist.

Mit Hilfe von bildgebenden Verfahren lassen sich im Fall von Ischiasproblemen ernste Ursachen ausschließen. Tumore etwa sind zwar selten, aber bei hartnäckigen Beschwerden muss man der Sache auf den Grund gehen. Allgemeinsymptome wie starker Gewichtsverlust und leichte Ermüdbarkeit könnten auf eine Tumorerkrankung hindeuten. Außerdem nehmen tumorbedingte Schmerzen in Rückenlage oft zu und sind in der Nacht besonders stark.7

Diagnostik bei Verdacht auf Ischialgie

  • Anamnese
  • Körperliche Untersuchung
  • Beweglichkeits- und Nerventests
  • Blutuntersuchung
  • Bildgebende Verfahren wie Röntgen, MRT und CT (bei hartnäckigen Beschwerden oder Warnzeichen)
  • Liquoruntersuchung (bei speziellen Verdachtsmomenten)

 

Wie wird die Ischialgie behandelt?

Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Ischialgien heilen in der Regel ohne Komplikationen aus. In den meisten Fällen ist für Ischiasprobleme eine verrutschte Bandscheibe verantwortlich – und die wird mit hoher Wahrscheinlichkeit spontan wieder in ihre angestammte Position zurückfinden. Dafür sprechen viele Erfahrungswerte.

Wichtig ist, dass Sie in Bewegung bleiben. Schonverhalten und Schonhaltungen können zu Muskelverspannungen führen, die das Krankheitsbild verschlimmern und den natürlichen Heilungsprozess behindern. Möglichst normale Bewegung fördert den Heilungsverlauf. “Schön und gut”, werden Sie sagen, “aber wie soll ich mich normal bewegen, wenn mich bei jeder Bewegung ein heftiger Schmerz durchfährt?” Sie haben recht: Anfangs sind in der Regel Analgetika (Schmerzmittel) erforderlich, um die Schmerzen auszuschalten.

Bei Ischiasschmerzen kommen in erster Linie periphere Analgetika wie z.B. Ibuprofen zum Einsatz. Lassen sich die Schmerzen damit nicht in den Griff bekommen, wird eventuell auf zentral wirksame Substanzen – also Opioidanalgetika – umgestellt. Die Schmerzmittel versetzen Sie in die Lage, sich weitgehend normal zu bewegen und zeitnah mit einer Physiotherapie zu beginnen. Eine gezielte Physiotherapie kann den Heilungsverlauf bei akuter Ischialgie beschleunigen. Bei nachlassenden Beschwerden werden die Schmerzmittel Schritt für Schritt abgesetzt. Unterstützend hat sich bei Ischiasbeschwerden eine Enzymtherapie mit Wobenzym bewährt, die gut verträglich ist und eine natürliche Behandlung unterstützt. 

Eine Operation ist selbst bei stärkeren Bandscheibenvorfällen nicht zwingend erforderlich. Viele Experten vertreten die Ansicht, dass Bandscheiben zu oft vorschnell operiert werden.8 Häufig lassen sich Bandscheibenprobleme mit nicht-chirurgischen Maßnahmen und etwas Geduld erfolgreich behandeln. Nach wenigen Tagen bis Wochen spüren viele Patienten ihren Ischias nie wieder.

Es gibt aber auch Patienten, die immer wieder mit Ischiasproblemen zu kämpfen haben. Schuld sind meist Abnutzungserscheinungen, die zu einer gewissen Instabilität der Wirbelsäule führen. In diesem Fall ist eine starke Rückenmuskulatur besonders wichtig. Menschen mit wiederkehrenden Ischiasproblemen sollten ihre Rückenmuskulatur trainieren, damit sie die Wirbelsäule optimal stützen kann. Am besten lassen Sie sich dazu von einem Profi beraten. Und denken Sie daran: Muskeltraining muss regelmäßig erfolgen, sonst bringt es leider nichts. Schmerzmittel sind keine Dauerlösung. Sie sind in erster Linie für akute Ischiasbeschwerden gedacht und sollten so schnell wie möglich wieder abgesetzt werden.

Stellt Ihr Arzt im Rahmen der Diagnostik andere Ursachen als eine verschobene Bandscheibe fest, wird er mit Ihnen die möglichen Therapieoptionen besprechen. Das gilt für orthopädische ebenso wie für nicht-orthopädische Krankheitsbilder. Sind Erreger wie Borrelien oder Herpes-zoster-Viren für die Ischiasbeschwerden verantwortlich, erfolgt eine erregerspezifische Therapie.

Behandlung des Ischias im Überblick:

  • Bandscheiben-bedingte Ischiasbeschwerden bilden sich meist spontan zurück; bis dahin erfolgt eine medikamentöse Schmerztherapie
  • Unterstützend hat sich eine entzündungshemmende Enzymtherapie mit Wobenzym bewährt
  • Eine gezielte Physiotherapie soll die normale Beweglichkeit rasch wiederherstellen und Schonhaltungen verhindern
  • Eine Bandscheibenoperation ist selten erforderlich
  • Ischiasprobleme, die auf Infektionen zurückzuführen sind, werden mit geeigneten Virustatika oder Antibiotika behandelt
  • Schmerzmittel sind keine Dauerlösung – bei wiederkehrenden Ischiasproblemen ergeben sich die Behandlungsoptionen aus dem jeweiligen Befund

 

Wie hilft Wobenzym bei Ischialgie?

Bei Ischiasbeschwerden ist der Ischiasnerv gereizt. Häufig drückt eine verrutschte Bandscheibe auf den Nerv, aber auch eine Virusattacke kann zum Beispiel Auslöser der Beschwerden sein. Egal, um welche Ursache es sich handelt – die Nervenreizung hat Entzündungsreaktionen zur Folge, die eine grundsätzlich sinnvolle Abwehrreaktion des Körpers sind. Oft jedoch schießt die Entzündung über das rechte Maß hinaus und wird dann selbst zum Problem. Denn die Entzündung lässt das Gewebe anschwellen und verursacht Schmerzen. Mit anderen Worten: Die Entzündung ist maßgeblich für die Ischiasbeschwerden mitverantwortlich.

Deshalb macht es therapeutisch Sinn, die Entzündung zu drosseln. Das Ziel ist, die Abwehr- und Reparaturvorgänge des Körpers zu erhalten, sie aber auf ein verträgliches Maß herunterzufahren. Das gelingt mit der unterstützenden Hilfe von Wobenzym. Das Präparat enthält drei natürliche Enzyme: Bromelain, Rutosid und Trypsin. Der Hauptinhaltsstoff Bromelain, der aus Ananas gewonnen wird, baut Eiweißstoffe ab und wirkt bei Entzündungen abschwellend. Dadurch wird Druck vom gereizten Ischiasnerv genommen. Trypsin fördert die Durchblutung des entzündeten Gewebes und sorgt so für eine zügige Anlieferung heilungsfördernder Stoffe und einen raschen Abtransport von Schadstoffen. Die Enzymtherapie mit Wobenzym unterstützt und beschleunigt auf diese Weise den natürlichen Heilungsprozess.

Kurz und bündig: So hilft Wobenzym bei Ischialgie

  • Wobenzym drosselt die Entzündung auf ein verträgliches Maß
  • Die Enzyme in Wobenzym wirken abschwellend
  • Der Druck auf den Ischiasnerv wird verringert
  • Die Durchblutung wird gefördert und beschleunigt den Transport heilungsfördernder Stoffe sowie den Abtransport von Schadstoffen

 

Wie kann ich vorbeugen, damit es meinen Ischias erst gar nicht erwischt?

Bei Ischiasbeschwerden ist häufig ein Verschleiß der Wirbelsäule im Spiel. Da die Wirbelsäule enormen Belastungen ausgesetzt ist, gehören Abnutzungserscheinungen bis zu einem gewissen Grad zum “normalen Lauf der Dinge”. Aber der moderne Lebensstil tut sein Übriges: Viele Menschen ernähren sich nicht ausgewogen, bewegen sich zu wenig und haben Übergewicht. Ein Großteil des Tages wird – beruflich, aber auch privat – im Sitzen verbracht, wobei stundenlanges Arbeiten am Computer der Wirbelsäule besonders zu schaffen macht. Fehlhaltungen und Muskelverspannungen sind vorprogrammiert.

Überernährung, Bewegungsmangel und Fehlhaltungen treiben Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule voran. Auch die Rückenmuskulatur, die für die Stabilität der Wirbelsäule von großer Bedeutung ist, gerät in Mitleidenschaft. Und genau hier können Sie ansetzen: Achten Sie auf Ihr Gewicht, bewegen Sie sich regelmäßig und machen Sie bei der Computerarbeit immer mal wieder eine aktive Pause mit Bewegung.

Die Mittelmeerküche ist ein gutes Beispiel dafür, dass man sich gesund ernähren und das Essen trotzdem genießen kann. Die italienische Küche etwa ist enorm abwechslungsreich: Mit frischen Gemüsen und Kräutern werden schmackhafte Gerichte in unzähligen Variationen zubereitet. Ab und zu ist natürlich auch mal eine Pasta mit Sahnesauce oder eine Pizza erlaubt. Egal für welche Art der gesunden Ernährung Sie sich entscheiden, den Zeiger der Waage sollten Sie – auch mit Blick auf Ihre Wirbelsäule – im Auge behalten.

Und vielleicht zählen Sie einmal die Schritte, die Sie an einem ganz normalen Tag zurücklegen – zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit, jeder Schritt zählt. Viele Menschen werden nach diesem Test erstaunt sein, wie wenig sie sich im Alltag bewegen. “Regelmäßig bewegen” heißt nicht zwingend “Sport treiben”, was bekanntlich nicht jedermanns Sache ist. Aber Sie könnten doch das Auto öfter mal stehen lassen und sich aufs Rad schwingen. Und wenn Sie dann noch ein, zweimal die Woche zum Schwimmen oder zum Tanzen gehen, haben Sie schon viel für Ihren Rücken getan. Weitere Tipps finden Sie hier.

“Sportfreaks” sollten ebenfalls an ihren Rücken denken. Denn keineswegs alle Sportarten sind rückenfreundlich. Wer Bandscheibenproblemen vorbeugen möchte, sollte Sportarten meiden, bei denen es zu ausgeprägten Belastungsspitzen oder Drehbewegungen wie beim Tennis oder auch beim Golfen kommt. Geeignet sind dagegen Ausdauersportarten wie Radfahren, Schwimmen und Wandern. Bestehen bereits Gelenkschmerzen, welche die sportliche Aktivität beeinträchtigen, ist Wassergymnastik besonders geeignet, um gelenkschonend aktiv zu bleiben und natürliche Heilungsprozesse zu fördern und gleichzeitig die Muskulatur zu stärken. 

Stundenlanges Sitzen vor dem Computer ist für die Wirbelsäule eine große Belastung. In jedem Fall sollten Sie für einen ergonomischen Arbeitsplatz sorgen. Dazu gehört ein rückengerechter Bürostuhl  sowie ergonomisch positionierte Tastatur, Maus und Bildschirm. Außerdem ganz wichtig: Sie sollten die Computerarbeit zwischendurch immer mal wieder für einige Minuten unterbrechen. Stehen Sie auf, laufen Sie herum und recken und strecken Sie sich. Empfehlenswert sind auch spezielle Übungen, die sich überall einfach und ohne Aufwand durchführen lassen.

Kurz und bündig: So beugen Sie Ischiasproblemen vor

  • Auf das Körpergewicht achten mit gesunder, ausgewogener Ernährung
  • Regelmäßige Bewegung
  • Rückenmuskulatur stärken
  • Bei Computertätigkeiten für einen ergonomischen Arbeitsplatz sorgen
  • Bei sitzenden Tätigkeiten immer mal wieder aufstehen und sich bewegen

 

Quellen & Studien zur Ischialgie

(1) Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Online verfügbar unter 

https://www.gesundheitsinformation.de/Ischialgie.2004.de.html?term=638; Zuletzt abgerufen: Oktober 2020

(2) Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Online verfügbar unter 

https://www.gesundheitsinformation.de/bandscheibenvorfall.2376.de.html; Zuletzt abgerufen: Oktober 2020

(3) Rückenzentrum Hamburg/Berlin. Online verfügbar unter

https://ruecken-zentrum.de/krankheitsbilder/brust-lendenwirbelsaeule/ischialgie/; Zuletzt abgerufen: Oktober 2020

(4) Universitätsklinikum Jena. Online verfügbar unter

https://www.uniklinikum-jena.de/neurochirurgie/Krankheitsbilder/Wirbelsäule/Degenerative+Erkrankungen/Lumbale+Spinalkanalstenose.html;

Zuletzt abgerufen: Oktober 2020

(5) Chenot JF, Scherer M. Akute Kreuzschmerzen richtig einschätzen. Online verfügbar unter

http://www.allgemeinmedizin.med.uni-goettingen.de/de/media/2007_Chenot_AkuteKreuzschmerzen.pdf; Zuletzt abgerufen: Oktober 2020

(6) Krappel FA et al. Bildgebende Diagnostik bei Ischialgie – zu früh, zu viel, die Falsche? Online verfügbar unter 

https://www.online-oup.de/article/bildgebende-diagnostik-bei-ischialgie-zu-frueh-zu-viel-die-falsche-br-eine-analyse-zum-einsatz-von-schnittbildverfahren/originalarbeiten/y/m/133?pageNumber=0; Zuletzt abgerufen: Oktober 2020

(7) Nationale Versorgungsleitlinie Nicht-spezifischer Kreuzschmerz. Online verfügbar unter

https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/nvl-007l_S3_Kreuzschmerz_2017-03.pdf; Zuletzt abgerufen: Oktober 2020

(8) Neubauer K. Bandscheibenvorfälle werden zu häufig operiert. Online verfügbar unter

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/rueckenschmerzen-zu-viele-operationen-bei-bandscheibenvorfall-a-934529.html;

Zuletzt abgerufen: Oktober 2020

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